
AS A REMEMBRANCE
OF THE THREE THOUSAND SOULS
Bin - am Montag, 11. September 2006, 16:30 - Rubrik: Trenditworks
Das Gästebuch für Ihre Einträge und Meinungen
finden Sie hier: ixy.here.de !
Leider muss ich es als notwendig erachten, darauf hinzuweisen, dass Einträge, welche schlicht auf die Beschimpfung arbeitssuchender Menschen und ihrer Schicksale abzielen, umgehend aus dem Gästebuch entfernt werden; das GÄSTEBUCH ist da, um weitere Erlebnisberichte Betroffener zu sammeln, bzw. Informationen, welche ich auf ist.twoday zusammentrage, zu ergänzen, respektive zu aktualisieren.
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Leider muss ich es als notwendig erachten, darauf hinzuweisen, dass Einträge, welche schlicht auf die Beschimpfung arbeitssuchender Menschen und ihrer Schicksale abzielen, umgehend aus dem Gästebuch entfernt werden; das GÄSTEBUCH ist da, um weitere Erlebnisberichte Betroffener zu sammeln, bzw. Informationen, welche ich auf ist.twoday zusammentrage, zu ergänzen, respektive zu aktualisieren.
das wienwork ist in einem der wiener arbeitsämter innerhalb des gürtels untergebracht. es handelt sich um eine sozialökonomische einrichtung, in welche man renate sandte: jene frau, die mir vom abz berichtet hatte. die renate ist als rehabilitationspatient dahingekommen. prinzipiell handelt es sich um auslagerung aus dem ams, jedoch mit weiterführung der bezüge. ihr berater dort bestellte sie alle 2-3 wochen dorthin, sie achtete natürlich darauf, immer den spätestmöglichen termin zu bekommen. íhr wienwork reha-berater hatte nicht viel mehr ahnung über stellen als sie selber oder die ganz normalen ams berater. grundsätzlich empfand sie es als lästig, da viel öfter als zum ams berater hinzumüssen, einzig das gesprächsklima war empathischer. beklemmend war, dass der typ sie allwöchentlich eine geschlagene stunde 'zur rede stellte'. was auch immer die da redeten. ich weiss nicht was man eine ganze stunde reden kann, wenn der eh keine stellen hat. renate hat ihre suche weiterhin faktisch belegt, sodass ihr goodwill erkennbar war. sie dachte, auf die weise wäre sie vor bedrohlichen überweisungen zu unpassenden anstalten gefeit, falsch gedacht.
nicht nur wurde renate hinter ihrem rücken vom berater zu einer beraterin weitergereicht, nein von jener unbekannten beraterin hat die renate auch gleich sehr abstruse zuweisungen per Rsa (!) bekommen. auf nachfrage erfuhr renate, dass dies nichts mit dem söb wienwork zu tun hätte. eine größere verarschung hat renate vor und nachher nimmer erlebt. scheinbar ausgelagert werden und dann zuweisungen einstecken, von einer unbekannten: zuweisungen die ihr weder erklärt noch irgendwie sonst nahegebracht werden. alles was indes ihr wienwork coach ihr zuzustecken wusste, war die stellenanzeigen website einer non-profit-organisation, welche eine bestrebung hat, die mit renates intentional-innerer einstellung kontrovers geht. diese warmherzig einfältigen tipps mit ihren eigenen initiativbewerbungen zu übertünchen war schon fast ein krampf. renate hat persönliche gründe gehabt, sich in hier nicht näher angeführter NPO nicht zu bewerben.
SÖB wienwork ist eine sinnlose betrugsstätte, dich in infamer geschütztheit wiegend, jedoch trügerisch!
nicht nur wurde renate hinter ihrem rücken vom berater zu einer beraterin weitergereicht, nein von jener unbekannten beraterin hat die renate auch gleich sehr abstruse zuweisungen per Rsa (!) bekommen. auf nachfrage erfuhr renate, dass dies nichts mit dem söb wienwork zu tun hätte. eine größere verarschung hat renate vor und nachher nimmer erlebt. scheinbar ausgelagert werden und dann zuweisungen einstecken, von einer unbekannten: zuweisungen die ihr weder erklärt noch irgendwie sonst nahegebracht werden. alles was indes ihr wienwork coach ihr zuzustecken wusste, war die stellenanzeigen website einer non-profit-organisation, welche eine bestrebung hat, die mit renates intentional-innerer einstellung kontrovers geht. diese warmherzig einfältigen tipps mit ihren eigenen initiativbewerbungen zu übertünchen war schon fast ein krampf. renate hat persönliche gründe gehabt, sich in hier nicht näher angeführter NPO nicht zu bewerben.
SÖB wienwork ist eine sinnlose betrugsstätte, dich in infamer geschütztheit wiegend, jedoch trügerisch!
Bin - am Sonntag, 10. September 2006, 17:41 - Rubrik: Motivationslager
der leser H. mit verlaub gekürzt wiedergegeben: "ich finde nicht,daß wir nun zwischen ALs und Arbeiter unterscheiden sollen. Und darin sehe ich noch ein großes Problem, es werden arbeitende Menschen von den AL-Organisationen ausgeschlossen. Das ist ein sehr großer Fehler, das diese Vereine machen. Es wird um Arbeitslose geworben, aber nicht um diejenigen, die Arbeit haben und unterstützend helfen könnten. Wir alle wollen Vorurteile bekämpfen, jedoch haben diese Vereine die größten Vorurteile gegenüber Arbeitende. Wie kann man gegen Ungerechtigkeiten vorgehen, wenn man selbst Ungerecht ist? Ich habe oft darüber nachgedacht mich in einem AL-Verein zu melden, jedoch nachdem was ich im Internet lese, nehme ich davon Abstand."
zum vernadern von amslern, sie machen dienst nach vorschrift, sie vollziehen befehle, befehle von oben und sind darin die kleinsten rädchen die man sich wohl vorstellen kann. ich denke kurzsichtig. ich denke mir: dreh ich mich weg vom trendwerk, schicken sie mich in den nächsten kram. und der nächste kram kann nur schlimmer sein - mit wirklich oagen trainern. auch das trendwerk hat oage, das ist keine frage. aber das schicksal hat mir einen guten griff vor ort zugeteilt und den lass ich nicht so geschwind ziehen.
VIEL WICHTIGER ABER NUN: der gap zwischen AL und arb./angestellten. der ist groß. ich hatte erst eine ruh, nachdem ich den schlabbrigen bekanntenkreis beinhart komprimierte und das ganze arbeitende gesinde davon über bord schmiss. nie ists mir so gut gegangen, nie hab ich mich so befreit gefühlt. da ist ein GAP. und für die arbeitenden wird viel getan. sie haben eine AK, einen ÖGB, sämtliche gewerkschaften. die paar AL vereine sind damit verglichen eine lose ansammlung an selbsthilfegruppeartig anmutenden organisationen, ohne diesen ihre ernsthaftigkeit und glaubwürdigkeit absprechen zu wollen. schaut euch die politiker im wahlkampf an. AL wird anonymisiert! das ist eine MASSE, die unterzubringen ist. wahlgekämpft wird für und unter den arbeitern und angestellten. WIR haben keine stimme. im moment wo ich wieder eine arbeit habe, werde ich mich langsam von der arbeitslosenszene abseilen. weil als ich vollzeit arbeitete, habe ichs selber nicht dapackt dass andre im bett bleiben dürfen. ich darf jetzt selber nicht im betterl bleiben. schauen sie sich nur eine beziehung an wo einer hacklt, der andre nicht. da gehört viel dazu, dass sowas gut geht. wenn man von herkömmlich-traditionellen familiären kinderpflichten mal absieht. ihre meinung - H. und andre, wie immer herzlich willkommen auf http://ist.ixy.de
diskussionswürdiger link zum tag und zum wochenende auch noch http://forum.geizhals.at/t424313,-1.html
zum vernadern von amslern, sie machen dienst nach vorschrift, sie vollziehen befehle, befehle von oben und sind darin die kleinsten rädchen die man sich wohl vorstellen kann. ich denke kurzsichtig. ich denke mir: dreh ich mich weg vom trendwerk, schicken sie mich in den nächsten kram. und der nächste kram kann nur schlimmer sein - mit wirklich oagen trainern. auch das trendwerk hat oage, das ist keine frage. aber das schicksal hat mir einen guten griff vor ort zugeteilt und den lass ich nicht so geschwind ziehen.
VIEL WICHTIGER ABER NUN: der gap zwischen AL und arb./angestellten. der ist groß. ich hatte erst eine ruh, nachdem ich den schlabbrigen bekanntenkreis beinhart komprimierte und das ganze arbeitende gesinde davon über bord schmiss. nie ists mir so gut gegangen, nie hab ich mich so befreit gefühlt. da ist ein GAP. und für die arbeitenden wird viel getan. sie haben eine AK, einen ÖGB, sämtliche gewerkschaften. die paar AL vereine sind damit verglichen eine lose ansammlung an selbsthilfegruppeartig anmutenden organisationen, ohne diesen ihre ernsthaftigkeit und glaubwürdigkeit absprechen zu wollen. schaut euch die politiker im wahlkampf an. AL wird anonymisiert! das ist eine MASSE, die unterzubringen ist. wahlgekämpft wird für und unter den arbeitern und angestellten. WIR haben keine stimme. im moment wo ich wieder eine arbeit habe, werde ich mich langsam von der arbeitslosenszene abseilen. weil als ich vollzeit arbeitete, habe ichs selber nicht dapackt dass andre im bett bleiben dürfen. ich darf jetzt selber nicht im betterl bleiben. schauen sie sich nur eine beziehung an wo einer hacklt, der andre nicht. da gehört viel dazu, dass sowas gut geht. wenn man von herkömmlich-traditionellen familiären kinderpflichten mal absieht. ihre meinung - H. und andre, wie immer herzlich willkommen auf http://ist.ixy.de
diskussionswürdiger link zum tag und zum wochenende auch noch http://forum.geizhals.at/t424313,-1.html
ich empfinde die art wie wir beim trendwerk behandelt werden als eigenverantwortlich. wer ned mag fliegt im probemonat, so einfach ists. - schrieb ich einem kritiker als antwort in das guestbook ixy.de wir vermissen einen trainer, ich erfahr über 2 ecken von mittagskumpeln, dass er weiterbildung macht. verflucht: hat man mal wen gefunden, der passt, sich aber auch abgrenzt und nicht anbiedert - dann geht der in weiterbildung. sind ja nur 2 wochen, aber wo werde ich in 2 wochen sein! ich hab das werkel zumindest innergeistig zu akzeptieren gelernt: auch über den heutigen tag könnten bände geschrieben werden, die euch garantiert langweilen, liebe leser. zb untersuch ich die beislszene im grätzl wo man zwischen 4 und 7 euro was mordsgeiles fressen kann, und so sachen. meingott bände könnt ich drüber schreiben: BÄNDE!
und ich bin sicher nicht jemand, der sich vor dem bewerbungsschreiben drückt. ich bin froh wenn ich einen computer und funktionierenden printer mir unterjochen kann und ein paar nötige zettel dafür ausdrucken! heut hatte ich ein unliebsames ereignis in der pc-halle, die bis dato immer so friedlich gewesen war. aber manche leute sind halt tiere und individuen, bei denen ich im wahren leben die straßenseite wechsle, kräulen mir auf die pelle. ich bin froh, dass ich kein verantwortlicher bin - hier in diesem blutigen business. mit ein paar alteingesessenen insidern kommentier ich die neuzugänge: einer macht sich einen spass draus, an kulis ranzukommen, die aufliegen für die bewerbungsbogen, ne andre fangt mit den neulingen zum quatschen an, schließlich haben sie das momenterl der vertragserpressung noch vor sich. das anfängliche gefühl, hier möglichst bald wieder rauszukommen (einziger exit probemonatabbruch oder praktikum) weicht einer eingesessenen gelassenen nonchalance.
nun will ich zu oberem absatz zurückkommen, dem der eigenverantwortlichkeit. das ist für mich was völlig neues in der branche. ich weiss auch nicht wie es danach, also ab dem 2. monat aussieht. wann sie anfangen, druck auszuüben, WIE sie das tun. wie oft und in welchen weisen schon haben wir druck erlebt. die verweigerer, welche aus dem verweigern einen beruf machen, die landen erst garnicht im werk. sie drehen sich da irgendwie anders raus, sie tun dies vor allem RECHTZEITIG! etwas, was ich versäumte. aber warum auch sich drücken. das ams wirft dir kröten in die fresse, und eine davon musst du schlucken. also schluck eine nicht giftige. dass die verfluchte kröte solange dauert wie für die frauen eine schwangerschaft, ist definitiv ein manko. immer noch wurmt es mich, dass im dienstvertrag steht, er gälte nach dem probemonat auf unbefristete zeit - und dass ich dies nicht rechtzeitig kundgetan habe, sondern unter dem zeitdruck unterschrieb.
ich wünsch den lesern ein schönes wochenende und will sie alle in 4 tagen AMSAND stiftgasse sehen, dass das klar ist! WEITERS:
21. OKTOBER 2006: DIE 2. ERWERBSARBEITSLOSENKONFERENZ IST von 10:00 bis ca 20:00 Uhr (Open End) im AMERLINGHAUS !!
und ich bin sicher nicht jemand, der sich vor dem bewerbungsschreiben drückt. ich bin froh wenn ich einen computer und funktionierenden printer mir unterjochen kann und ein paar nötige zettel dafür ausdrucken! heut hatte ich ein unliebsames ereignis in der pc-halle, die bis dato immer so friedlich gewesen war. aber manche leute sind halt tiere und individuen, bei denen ich im wahren leben die straßenseite wechsle, kräulen mir auf die pelle. ich bin froh, dass ich kein verantwortlicher bin - hier in diesem blutigen business. mit ein paar alteingesessenen insidern kommentier ich die neuzugänge: einer macht sich einen spass draus, an kulis ranzukommen, die aufliegen für die bewerbungsbogen, ne andre fangt mit den neulingen zum quatschen an, schließlich haben sie das momenterl der vertragserpressung noch vor sich. das anfängliche gefühl, hier möglichst bald wieder rauszukommen (einziger exit probemonatabbruch oder praktikum) weicht einer eingesessenen gelassenen nonchalance.
nun will ich zu oberem absatz zurückkommen, dem der eigenverantwortlichkeit. das ist für mich was völlig neues in der branche. ich weiss auch nicht wie es danach, also ab dem 2. monat aussieht. wann sie anfangen, druck auszuüben, WIE sie das tun. wie oft und in welchen weisen schon haben wir druck erlebt. die verweigerer, welche aus dem verweigern einen beruf machen, die landen erst garnicht im werk. sie drehen sich da irgendwie anders raus, sie tun dies vor allem RECHTZEITIG! etwas, was ich versäumte. aber warum auch sich drücken. das ams wirft dir kröten in die fresse, und eine davon musst du schlucken. also schluck eine nicht giftige. dass die verfluchte kröte solange dauert wie für die frauen eine schwangerschaft, ist definitiv ein manko. immer noch wurmt es mich, dass im dienstvertrag steht, er gälte nach dem probemonat auf unbefristete zeit - und dass ich dies nicht rechtzeitig kundgetan habe, sondern unter dem zeitdruck unterschrieb.
ich wünsch den lesern ein schönes wochenende und will sie alle in 4 tagen AMSAND stiftgasse sehen, dass das klar ist! WEITERS:
21. OKTOBER 2006: DIE 2. ERWERBSARBEITSLOSENKONFERENZ IST von 10:00 bis ca 20:00 Uhr (Open End) im AMERLINGHAUS !!
Bin - am Freitag, 8. September 2006, 17:24 - Rubrik: Trenditworks
Es tut mir so leid, dass ich gestern mit dem bericht auslassen musste, das hochdruckwetter bescherte mir kopfschmerzen! inzwischen habe ich natürlich viel neues erfahren:
es gibt ein motivationslager extra für führungskräftlinge und führungskräfte. es heisst Management Specials und befindet sich an zentraler stelle in wien am karlsplatz. ein führungskräftling von dort erklärte mir detailliert, dass die kräftlinge dort 3 monate 8-16h 40std festgehalten werden, und angehalten dazu, telefonmarketing für MANAGEMENT SPECIALS zu machen. ist wer nicht gut am telefon, bekommt er in den beschreibungsbogen 'nicht arbeitswillig' geschrieben. hat wer belegbare umgekehrte erfahrung mit der anstalt gemacht, ersuche ich um selbsterlebte tatsachenberichte.
mein fazit zur sache: management SPECIALS ist immer noch besser als söb=trendwerk/itworks, weil du nach 3 monaten wieder draussen bist und deine BMG tatscht keiner an.
nachteil bei management SPECIALS: sie geben dir keine möglichkeit eine hacke zu suchen, sie denken nur an sich!
ich war nämlich dienstags zum dritten mal AMSAND. oft ist es so, dass betroffene frauen amsand kommen, betroffene, die mit einer trendwerk-zuweisung bedroht sind. tja, und wären meine umstände, meine wege bei und zu trendwerk nicht so gut, dann würde auch ich dort den druck nicht ertragen. heute eben erfuhr ich, dass der druck bei itworks ungleich stärker ist:
druck führt zu gegendruck: druck führt zu verkrampfung. ist die innere verkrampung im trainer-patienten-gefüge einmal da, dann kann man diese beziehung für den rest der zeit über bord schmeissen. einem kumpel riet ich zum trainerwechsel, damit er überhaupt irgendwas aus seiner zeit dort rausholen kann!
beim guru in seinen modulen häufen sich schon soviele begeisterte menschen im raum, dass man sie übereinander stapeln müsste. die IWF angebote - von denen ist zur richtigen zeit am richtigen ort oft nichtmal mehr die rede, sie haben nämlich manchmal durchaus vernünftige vortragende, ich verweise im zusammenhang einfach einmal auf die seite betriebspsychologie.at - aber auch vieles andres gibt es in der richtung. es steht zumindest am stundenplan, die umsetzung ist fraglich. besser ist aber immer noch ein ordentliches modul, nicht so ein lebenslauf modul - weil nach ein paar schulungen und schwulungen hat man die lebenslaufphilosophien schon so derart satt, dass man der nächstbesten an die gurgel springt, die zum 1001. mal was am manuskript ändern will. das macht die sachlage ja auch nicht besser, das ständige feilen und umdrehen von dem ganzen scheissleben!
ein weisser fleck drin wird deswegen auch nicht schwarz, wenn ihr versteht, was ich damit zum ausdruck bringen will! vieles wird noch zu sagen sein zum folgenden freitag, selber bin ich schon am touch für ein praktikum.
link zu diesen 2 tagen12+13 ist der folgende des alten eisens: http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1197613&
es gibt ein motivationslager extra für führungskräftlinge und führungskräfte. es heisst Management Specials und befindet sich an zentraler stelle in wien am karlsplatz. ein führungskräftling von dort erklärte mir detailliert, dass die kräftlinge dort 3 monate 8-16h 40std festgehalten werden, und angehalten dazu, telefonmarketing für MANAGEMENT SPECIALS zu machen. ist wer nicht gut am telefon, bekommt er in den beschreibungsbogen 'nicht arbeitswillig' geschrieben. hat wer belegbare umgekehrte erfahrung mit der anstalt gemacht, ersuche ich um selbsterlebte tatsachenberichte.
mein fazit zur sache: management SPECIALS ist immer noch besser als söb=trendwerk/itworks, weil du nach 3 monaten wieder draussen bist und deine BMG tatscht keiner an.
nachteil bei management SPECIALS: sie geben dir keine möglichkeit eine hacke zu suchen, sie denken nur an sich!
ich war nämlich dienstags zum dritten mal AMSAND. oft ist es so, dass betroffene frauen amsand kommen, betroffene, die mit einer trendwerk-zuweisung bedroht sind. tja, und wären meine umstände, meine wege bei und zu trendwerk nicht so gut, dann würde auch ich dort den druck nicht ertragen. heute eben erfuhr ich, dass der druck bei itworks ungleich stärker ist:
druck führt zu gegendruck: druck führt zu verkrampfung. ist die innere verkrampung im trainer-patienten-gefüge einmal da, dann kann man diese beziehung für den rest der zeit über bord schmeissen. einem kumpel riet ich zum trainerwechsel, damit er überhaupt irgendwas aus seiner zeit dort rausholen kann!
beim guru in seinen modulen häufen sich schon soviele begeisterte menschen im raum, dass man sie übereinander stapeln müsste. die IWF angebote - von denen ist zur richtigen zeit am richtigen ort oft nichtmal mehr die rede, sie haben nämlich manchmal durchaus vernünftige vortragende, ich verweise im zusammenhang einfach einmal auf die seite betriebspsychologie.at - aber auch vieles andres gibt es in der richtung. es steht zumindest am stundenplan, die umsetzung ist fraglich. besser ist aber immer noch ein ordentliches modul, nicht so ein lebenslauf modul - weil nach ein paar schulungen und schwulungen hat man die lebenslaufphilosophien schon so derart satt, dass man der nächstbesten an die gurgel springt, die zum 1001. mal was am manuskript ändern will. das macht die sachlage ja auch nicht besser, das ständige feilen und umdrehen von dem ganzen scheissleben!
ein weisser fleck drin wird deswegen auch nicht schwarz, wenn ihr versteht, was ich damit zum ausdruck bringen will! vieles wird noch zu sagen sein zum folgenden freitag, selber bin ich schon am touch für ein praktikum.
link zu diesen 2 tagen12+13 ist der folgende des alten eisens: http://f3.webmart.de/f.cfm?id=1197613&
Bin - am Donnerstag, 7. September 2006, 18:37 - Rubrik: Trenditworks
zeit, um die zeit mord- und totzuschlagen haben wir heute. prinzipiell den ganzen tag in der tak-halle (tak's das sind die von mir sogenannten patienten). zeit, zu beschreiben, was und wie es sich hier so tut. anfangs machte die 'halle' mir angst, sie machte jedem angst. denn man kriegt nirgends in dieser stadt sonst das heer der arbeitslosen so vorgeführt. aber es finden sich dann und wann tolle ecken und hecken, in welchen man sich duckt und verdrückt. mir gehen nach der eingewöhnungszeit diese momente garnicht so sehr auf die nerven. ich denke oft an itworks, welches sich rühmt, 2 pc räume zu haben. gut wir haben eben 'nur' einen - aber dieser ist mir umso lieber. fühlt man sich nicht so wohl, ist es nicht auffallend, wenn man wo in der halle rumgeht und so rumschaut. ich will das gern beschreiben, denn es ist das was auf euch gehäuft zukommt, wenn ihr vor die wahl gestellt werdet: trendwerk, sonst ein söb, oder bezugssperre.
es sind 2 kopierer an einem ende der halle und gleichmässig verteilt, an säulen, 2 drucker. wenn du was ausdruckst, musst bei beiden schauen wo was rauskommt. die kopierer werden geknechtet. einer hat schon von tagesanfang an paperjam und wird zur strafe eine bezugssperre kriegen. der andere versieht sein werk stöhnend und unwillig. ist der 2. kopierer nicht der ausdruck ungewollten daseins all dieser losigkeiten hier? die compis sind unverschämt langsam. selbst mails via yahoo, hotmail abrufen, geht schleppend. wenn man ein werkl zuhaus stehen hat, gibt mans auf und den pc frei für leute die ihn nötiger brauchen. es ist schön dann und wann von gruppenbekannten angesprochen oder schlicht freundlich gegrüsst zu werden. das lapidar freundschaftliche einverständnis zwischen uns allen, die wir handicaps, joblosigkeit, oder sonstige behinderungen haben, erwärmt. eine anfängergruppe wird moderiert durch die halle geleitet. mit leicht herabfallenden grinsen betrachtet man die menschen, welche einen selber betrachten und man weiss genau was sie denken. sie können denken, was sie wollen. ob sie es wissen oder nicht, wollen oder nicht, in 10-14 tagen schon sitzen sie selber hier und suchen sich ein lauschiges plätzchen zwischen einem papierheckchen. alles in allem also ein friedlicher tag, dieser 12. trendworktag. nachmittags gibt es eine jobdrehscheibe. ab und an interessiert mich ein iwf angebot aber wenn ichs mir passabel eingerichtet hab in der tak-halle, dann wart ich die zeit ab. zeitungen gibts oder du bringst dir selber welche mit. das 'österreich' kostet nur 50 cent. im zweifelsfall garnier dich mit papieren, die du stoßweise zuvor aus dem kopierermist gezogen hast; da können ab und an sogar noch tolle ätzes draufstehen. teils hörst den gesprächen andrer kumpels zu und bringst so einiges mehr in erfahrung. prinzipiell bleibst aber in der integrität deiner eigenen, erweiterten gruppe, also jemand mit dem du schon in kontakt warst, weil ihr etwa 1-2 module gemeinsam gemacht habt. was fehlt, wäre infomaterial für initiativbewerbungen, das bfi hat da vergleichbar ganze bibliotheken mit wirtschaftsdatenbüchern, je nach branche und schwerpunkt. man bräuchte direktes branchenbezogenes adressenmaterial, welches man sich herauskopieren kann. immer noch beharre ich auf der idee, dass die computer(tak)halle einen samaritermaxl braucht, der sich um pc-funktion, edv und i-net ätzes, papier nachlegen, paperjams beseitigen und geschächtete kopierer-schonen kümmert. wäre eigentlich ein job frei, dort im söb (ich halt mich ob der angst vor der halle nur für gemindert geeignet).
es sind 2 kopierer an einem ende der halle und gleichmässig verteilt, an säulen, 2 drucker. wenn du was ausdruckst, musst bei beiden schauen wo was rauskommt. die kopierer werden geknechtet. einer hat schon von tagesanfang an paperjam und wird zur strafe eine bezugssperre kriegen. der andere versieht sein werk stöhnend und unwillig. ist der 2. kopierer nicht der ausdruck ungewollten daseins all dieser losigkeiten hier? die compis sind unverschämt langsam. selbst mails via yahoo, hotmail abrufen, geht schleppend. wenn man ein werkl zuhaus stehen hat, gibt mans auf und den pc frei für leute die ihn nötiger brauchen. es ist schön dann und wann von gruppenbekannten angesprochen oder schlicht freundlich gegrüsst zu werden. das lapidar freundschaftliche einverständnis zwischen uns allen, die wir handicaps, joblosigkeit, oder sonstige behinderungen haben, erwärmt. eine anfängergruppe wird moderiert durch die halle geleitet. mit leicht herabfallenden grinsen betrachtet man die menschen, welche einen selber betrachten und man weiss genau was sie denken. sie können denken, was sie wollen. ob sie es wissen oder nicht, wollen oder nicht, in 10-14 tagen schon sitzen sie selber hier und suchen sich ein lauschiges plätzchen zwischen einem papierheckchen. alles in allem also ein friedlicher tag, dieser 12. trendworktag. nachmittags gibt es eine jobdrehscheibe. ab und an interessiert mich ein iwf angebot aber wenn ichs mir passabel eingerichtet hab in der tak-halle, dann wart ich die zeit ab. zeitungen gibts oder du bringst dir selber welche mit. das 'österreich' kostet nur 50 cent. im zweifelsfall garnier dich mit papieren, die du stoßweise zuvor aus dem kopierermist gezogen hast; da können ab und an sogar noch tolle ätzes draufstehen. teils hörst den gesprächen andrer kumpels zu und bringst so einiges mehr in erfahrung. prinzipiell bleibst aber in der integrität deiner eigenen, erweiterten gruppe, also jemand mit dem du schon in kontakt warst, weil ihr etwa 1-2 module gemeinsam gemacht habt. was fehlt, wäre infomaterial für initiativbewerbungen, das bfi hat da vergleichbar ganze bibliotheken mit wirtschaftsdatenbüchern, je nach branche und schwerpunkt. man bräuchte direktes branchenbezogenes adressenmaterial, welches man sich herauskopieren kann. immer noch beharre ich auf der idee, dass die computer(tak)halle einen samaritermaxl braucht, der sich um pc-funktion, edv und i-net ätzes, papier nachlegen, paperjams beseitigen und geschächtete kopierer-schonen kümmert. wäre eigentlich ein job frei, dort im söb (ich halt mich ob der angst vor der halle nur für gemindert geeignet).
Bin - am Dienstag, 5. September 2006, 15:58 - Rubrik: Trenditworks