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Prekarität jenseits der Mindestsicherung

 

Anekdoten

ich kenne üblicherweise nix andres als unumschränkte loyalität gegenüber einem GUTEN chef. dieser hier - maulwurf mit namen, auch krawod - hat sich von dr. jekyll innerhalb zweier monate in misterHyde verwandelt. eben gestern mit untriger 58-er geschichte. er brachte fertig, was eine bossingSituation, sowie ein zerrieben werden zwischen 1cholerikerin und 1despotin nicht fertiggebracht haben: er brachte mich zum schreien. und das nicht in der lustvollen form. wenngleich es ihm unglaubliche selbstbestätigung gegeben haben mag. da er mich seit wochen schon nicht verwendet hat, buchte ich einen kurs für gestern. und ausgerechnet gestern stürmt er rein und will die arbeit eines sommers in einem tag erledigen. er will exemplare, wo keine zu kriegen sind. heute früh fiel mir dafür die watsche ein. aus der einst-loyalität heraus hatte ich ja urlaub beantragt, wann ER ging. damit ist jetzt schluss. ich werde erste nächstenmonats-hälfte arbeiten, er wird auf urlaub sein. ich habe meinen allerletzten arbeitstag für den kraftlosen despoten genau dann, wenn er wieder aus seinem urlaub zruck ist. sollte er jemals es für notwendig erachten, an seinem ersten arbeitstag auch tatsächlich arbeiten zu GEHEN, was bei dem arroganten kotzbrocken ja keineswegs eine selbstverständlichkeit ist. naja, so verlief also diese sache. 19 tage sind es noch. am stück. mit nur einem feiertag. noch 11 AT diesen monat. noch 8 AT nächsten monat. am stück wiegesagt. es wird mir eine freude sein. ihn nie wieder zu sehen. denn er hatte mich soweit, dass ich für weitere bewerbungen seelisch paralysiert bin. ich schaffs mich auf gespräche zu schleppen, aber ich mach dort dann schnitzer. überhaupt. mit jedem weiteren dienstzeugnis das ich erwerb hab ich nur den eindruck, ich zerstör damit meine referenzen. wer auch immer bei früheren anruft, ich werd als 'schwierigerAndy' gelten. mahlzeit; sei's drum.

habe ich einmal geschrieben, das maulwurfschwein sei rehabilitiert, ich würde in den letzten tagen mein bestes geben, etc? ich würd eam in oas*h kriechn wies jetzt alle tun? dann sei dies hiermit revidiert. ich muss mich kräftig zähmen, hier die wortwahl im zaum zu halten. er liest mein mail nicht. wo ich ankündige, den langen tag vorverlegen, resp kürzen zu müssen. dann kommt er aus dem nichts und will in einem tag die arbeit eines ganzen sommers machen. weil er mich seit wochen nimmer wahrnahm und jetzt will er alles haben. alles und sofort und auf einmal. und motschgern, dass ich in die weiterbildung muss. also ich geh seine gewünschten exemplare holen. lustig. das archiv ist zu. ich laufe zum sekretariat jenes archivs. es ist zu. leute auf kur und auf urlaub. maulwurfschwein poltert weiter. ich rufe eine verlagsmagistra an, aber da stürmt er in mein büro und im dem moment kriege ich den lange herbeigesehnten schreianfall. grade dass er mich nicht stante pede nach hause schickt. also wir werden auf die letzten 20 tage keine freunde mehr. ich habe hass auf diesen typen. wie auf die 2 gabrieles zuvor, die ich ertragen hatte müssen. das ist keine zusammenarbeit mehr. ich wär so gut und könnte soviel geben, wenn es ein wenig wertgeschätzt würde. aber egal. gar erwische ich mich dabei, zu hoffen, dass die 3 stellen, die nun offen wären, wo ich ein interview hatte, dass die negativ ausgehen! weil ich bin jetzt ausgebrannt. trotz teilzeit ausgebrannt. wegen ständiger entwürdigung ausgebrannt. ich habe einen harten 4H bleistift zur hand. der ist ganz spitz. es fehlt mir das jagdmesser. ich will mir den stift coram publico in die pulsadern rammen. weiss aber nicht wielang mein tetanus her ist. und graphit im blut ist nicht das gelbe vom ei. aber das maulwurfschwein, krawod gar, der hat geschafft was keiner geschafft hab. ich habe im büro hysterisch zum schreien begonnen. kann er sich auf seine brust heften, den orden. er ist eine sau und wird noch sehr sehr draufzahlen. f**nämlich. mehr brauche ich dazu nicht zu sagen.

maulwurf dreht jetzt durch! nun kann ers immer öfter auf seine alten tage. vielleicht will er mich einfach rausekeln und vergraulen, weil ich ja ohnehin schon wegen seines grauenhaften kollegen DI wurmfortsatz das horrorhaus hier verlasse. heute morgen bin ich zwar pünktlich, aber kaum öffnet er die tür, fäult er schon wieder an mir herum, warum nun der alte bildschirm nicht weggeräumt ist. (maulwurf hat ja neues equipment erhalten). übrigens habe ich beschlossen, während maulwurfs ferien seine bleamln nicht zu gießen. ich fühle mich immer so verantwortlich für die bleamln, doch wenn ich wie mist behandelt werde, soll er selber im urlaub in die arbeit fahrn gießen. er wird sich schon eine finden, die eam gießt. na jedenfalls ich kann nimmer. er schickt mich hin und her, erst will er den inventarkleber drauf haben, dann wieder doch nicht weils ihn stört dass ich ihn draufklebe und überhaupt will er am liebsten garnicht angredet werden wenn er in seinem trotzbinkerl-raum hockt und rumfäult. ich getrau mich ihm garnix mehr reinbringen, ihn anreden, antupfen, oder irgendwas. der kerl wandelt sich zum regelrechten choleriker. wo ist das maulwürfchen das ich anfangs kennengelernt hab. der so dankbar war, dass ich ihm buch-exemplare brachte. meine abscheu auf diesen job und die vorgesetzten wächst nun mal stetig. ich fange an, mich mit den fünf verschiedenen klassen von arbeitslosen zu identifizieren. dieser tage entscheidet sich nämlich: weg aufs ams, oder doch eine neue hacke - diesmal mit vernünftigen menschen, unter vernünftigeren umständen!
RACHE AM MAULWUFF - siehe Kommentar.

wie es maulwurf doch noch einmal ordentlich kann: obwohl er bald aussteigt, bestellt er einen neuen rechner. der wird ihm in mehreren sitzungen artig installiert. beim alten will er eine überdrüber formatierung. und ausserdem soll der alte schleunigst weg. die secretary HH die den rechner unbedingt haben will beliebt 2 tage urlaub zu machen. aber haben will sie den rechner. sie würde ihn sich selber holen. haha.
aber auf urlaub ist sie. jetzt kommt mir der maulwurf deppert und sagt, der computermaxl soll noch einmal ordentlich formatieren und am alten wie neuen pc das haus-laufwerk draufbekommen.
bis zu einem gewissen grad versuche ich nach der trillerpfeife des maulwurfs zu tanzen. ab irgendeinem punkt jedoch streike ich (wieder einmal). ich lasse ihn deppat sterben.
ich organisiere nix mehr. weil ich gehe heiss. ich fühle mich gegängelt und gefrotzelt von ihm. wie eine diva führt er sich auf und wo die secretary HH sitzt, da werde ich auch nur gefrotzlt. wie soll ich da noch organisieren. es hat irgendwann mal ein end.
na jedenfalls formatiere und stecke ich mit dem compimaxl morgen die kabel ab und verpack das grafflwerk appetitlich. wenn die HH den computer haben will und ihn nicht holt weil sie urlaub macht, dann wird das werkl halt bis urlaubsende beim maulwurf stehen. er wird schon nicth ersticken. drann. zur echten diva ist er geworden. führt sich auf, ist nie da, arrogant, extrawünsche. wohl weils in seiner neuen firma schon jez alle nach seiner pfeife tanzn. er kann mich auch langsam ganz ordentlich.
na jedenfalls bin ich nicht da wenn die HH vom urlaub zurückschwebt. und dann sollen HH und maulwurf sich das ausmachen, wer wie den alten compi trägt. ich trag ihm nicht mit mein bandscheibenvorfall. verarschen können die wem andern. und auf mich werdens dann wieder fluchen dass ich überhaupt der trottel der nation bin. mir reicht es hier. ein für allemal.
die rehabilitation die maulwurf von mir erhalten hätt, die riskiert er zu verliern. er soll mich moscherln.
tags drauf terrorisiert er mich, während ich in der sBahn sitze! warum ich denn noch nicht da sei, der software mann werklt an seinem computer und ich bin schuld - weil er nun nicht selber dran arbeiten kann! ich weiss nicht wie irr der noch wird. der war doch immer ein völlig normaler mensch! ich hab ihn sogar rehabilitiert. aber seit er 'wer' is, wird er zur diva. die kleinste nebensächlichkeit bringt ihn in rage, wegen allem fäult er mich an! ich habe gut daran getan, auch vor diesem mann wegzulaufen,

ich fliege herum zwischen bewerbungseinladungen und jobmessen. mein magister maulwurf ist kaum noch da. ist er da, würdigt er mich mehr oder weniger keines blickes. flieht nur durch. er wird machmal von DI-wfs besucht, welcher gleichfalls nix mit mir spricht. doch wissen wir:
trulla und ich dass ma quasi nur noch eine woche haben. das wetter wird sonnig. so auch unsre gemüte. ich habe zwar schon absagen in der tasche, jedoch auch neue einladungen. die hoffnung, im verlagskonzern zu verbleiben, besteht. meine lauen ist unter andrem gut weil ich keine arbeit mehr habe. ausser ein paar lapidare routine tätigkeiten. dennoch muss ich mir mit den kunden einen kaputten kartenkopierer teilen. heute wieder so ne kundin, die mich nervt mit: "ich werde nicht fertig, der kopierer spinnt." ich gehe entnervt zu mein drucker udn druck halt die 30 seiten. auch egal. bin froh dass ich hier wegkomm. wird wahrlich zeit. habe nun zehn ganze wunderschöne restwoche vor mir bis alles vorbei ist. und in diesen verstecken sich da und dort insumma 28 tage arbeit. die sozialen aktivitäten auswärts sind vielfältig und sehr spannend. sieht also alles weitgehend grün aus. nur auf die option, dass es danach dennoch aufs ams geht, auf die muss ich mich innerlich einstellen, den worstcase.(20juni)

23.6.tja und einstweilen ist auch dieses sommerwochenende over, mir hat schon am freitag der maulwurf ein richtig nettes dankmail geschrieben für was ich ihm alles organisiere. ich will ihm wenigstens in diesen verbliebenen 7 arbeitswochen beweisen, dass ich mit ihm an einem strang ziehe. des weiteren befinde ich mich erneut zwischen 2 spannenden bewerbungsgesprächen, die mir ein verbleiben im verlag sichern könnten, und dies glatt sogar mit einer hinaufstufung - wenngleich einer neuen buchhalterischen herausforderung. ich bin bereit, diese anzunehmen. wieder sind akademiker meine schärfsten konkurrenten.

ich kanns offenbar auch im juni. verzweifelt werden. die trulla vis a vis - eh nur mehr 10 tage. ich an einer schwierigen englischen bewerbung arbeitend. grade als ich die dt übersetzung fertigstellen will, lehrt sich durch einen fahrigen mausklick die sandbox! alles ist weg. das mailprogramm hat keine memory oder entwürfe funktion. ich dreh fast durch! die ganzen formulierungen und rausgesuchten worte! wie blindwütig muss ich alles von vorne machen. das ist das einzige was man tun kann in der situation. alles was noch frisch im gedächtnis formuliert wurde, erneut tippen. auf englisch, dann auf deutsch. das merk ich mir - es geht besser wenn man gleich auf englisch formuliert, weil man da die ausdrucksfreiheit hat. und das übersetzt man dann in die muttersprache. naja jedenfalls tanzen alle drei chefs von der trulla ummadum. und grad als der eine von ihr rumtanzt ist, ist mir diese fahrigkeit ja geschehen. mein eigner maulwurfchef ist heute ja ausnahmsweise auf termin. die trulla läuft dauernd minutenlang raus, und ihr telefon läutet unentwegt sturm, dann haben wir auch noch kundenverkehr. ich grüsse nimmer zruck, ich kann garnimmer. ich versuche wie in trance aber acuh gehöriger verzweiflung meinen text aus dem gedächtnis zu re-konzipieren! in der hektik und fahrigkeit kann ich das kaum tippen. doch in mindestens der ursprünglich investierten zeit ist der txt bestmöglich wiederhergestellt. warum auch habe ich nicht in der sicheren textverarbeitung gearbeitet, warum sandbox! bei sowas!!! die trulla läuft hin und her. ihre chefs haben die tür offen um sich anzuhören wie ich rücksichtlos den telefonapparat der trulla ins leere läuten lasse. wurscht, bin eh schon gekündigt. auch heut morgen wieder. ein blick oder sollt ich besser sagen antiblick der kollegin der trulla auf 'mich', weil ich ja schon in kündigung bin! dann erfolgt ein prüf-anruf. ein kunde vom maulwurf ruft bei mir an und stellt eine vollkommen debile frage. er hakt deppat nach als würd er es nicht kapieren. dass maulwurf auf termin ist und nie ein anderer termin ausgmacht war. ich schätze dies ist ein probeanruf von maulwurf oder konsorten. ich schassle den überaus dummen anrufer harschest ab wie wohl kaum irgendjemand zuvor in diesem hause! vielleicht sass ja maulwurf daneben auf lautsprecher und liess mich nur überprüfen. dann hab ich gefailed. und mir ist das völlig egal. es wird heute meine 68. bewerbung rausgehen. damit sind noch hundert weitere zu schreiben!

es neigen sich die tage zu ende, die tage mit meinem maulwurf. ja selbst mit der tischwischtrulla verbinden mich nur noch 15 gemeinsame tage! deretweilen kümmere ich mich darum, bewerbungen rauszuschicken, weil ich mir ja hier im konzern wegen unadäquaten wenig-arbeitens die bemessungsgrundlage zerschossen habe. ich bin aber froh, für maulwurf und mit zusatzversicherung solang dagewesen haben sein zu können, wie es nur möglich war. meine grundprämisse (loyalität neben diskretion) habe ich damit erfüllt. es ist die loyalität der blöden und dummen. sie aber entspricht der vorleistung, die man erbringen muss, damit die ganze geschichte weitergeht. auch wenn dazwischen wochen vergehen, wo sich nichtmal die option auf eine bewerbung bietet, so steige ich dennoch immerhin gesichtswahrend, weil glatt, aus dem verlagskonzern aus. zwar wird maulwurf selbst, der ja ur-sozi-feig ist, mich nicht bedingungslos weiterempfehlen, aber ich kann in der rutsche meines guten laufs weiter in der liga mitspielen. ich werde dies auch müssen. bis dato haben mir leider akademiker 3x die hochdotierten posten weggeschnappt. es ist egal: ein grundeinkommen wird immer da sein. der schmerz der zerschossenen bmg sitzt aber auch, wie ein einser.

das ist jetzt megaspannend. bevor ich an den verlag zu chaosChef und maulwurf kam, wurde ich von einer geschäftsführerin aus einer gmbh rausgeschmissen. sie wird alle 4 jahre abgelöst. sie hat mich rausgehaut und ist selber in der gmbh geblieben. nun lese ich, dass am selben tag, als ich mit den chefs WFS und maulwurf die schriftliche kündigung vereinbart habe, die gschaftlführerin ihre verabschiedungszeremonie hatte! das zeigt mir, das schicksal weiß ganz genau, was es tut. diese führungsfeindin und ich, wir gingen ja dann doch - und dies auch noch am selben tag.
weiters: eine filiale des verlags ruft mich an und will dass ich mich vorstellen komm. ich bewarb mich bei denen. ich kitzle datum, zeit, ort raus. während des gesprächs fängt die assistentin zu zögern an, verspricht mir aber ein mail mit den details, wo genau. ich husche heim. fahre compi hoch - kein mail. ich schreibe an jene filiale, bezugnehmend auf mein anvisiertes vorstellgespräch mitte nächsten monats. mir schwant, dass die wfs kumpels aus der verlagszentrale schon geschaltet und gewaltet haben, kundtuend, was für ein stinkertes A*loch ich nicht doch sei, wie sehr es doch fahrlässig sei, mich aufzunehmen, auch nur auf ein gespräch einzuladen. ich finde mich also ab damit, dass ich ab herbst mit einer komplett zerschossenen bmg darniederliege. vorsorglich schon einmal habe ich mich von 20 euro tagesbudget auf 10 euro tagesbudget runtergsetzt. heute musste ich deswegen lax mit acrylamid-kruste essen. ich hoff ich krieg jetzt keinen krebs vom lax.

die sechs tage meines urlaubs werden nie vergessen - es lief eine art autonomer gehirnwäsche ab in form des zurückcoachings in richtung eines vernünftigen arbeitsplatzes. diesmal sogar ernst gemeint. und daher ja die schmerzhafte gehirnwäsche. ja und dazwischen rezitierte ich immer wieder plädoyers, wie ich das gestrig abgelaufene (de)Eskalationsgesprächs anlegen würde. vorab mal lief ich rauf und sagte wfs vor 2 zeugen (seinen adjudanten) die meinung. dürfte relativ geräuschvoll abgegangen sein. also mit entschlossener stimme, doch ohne rumschreierei. er sich würmlich krümmend, sich-Verteidigung suchend. maulwurf indes, der warnte mich - dass wfs imstande wär vor die höchsten gerichte zu ziehen gegen mich. dipling Wurmfortsatz maulte etwas von wegen 'arbeitsverweigerung' und 'verfehlungen'. lustigerweise hatte ich tatsächlich sein zimmer gestürmt, ohne klopfen resp. grüßen. war der einzige moment, wo ich tatsächlich affektiv gehandelt hatte. und immerhin hatte er mich ja ein weiteres mal zu sich raufzitiert gehabt. nicht wissend dass ich in jenes zimmer einfach nimmer reingehen will. dass die adjudanten da waren, war mir sehr nett und lieb. wären die nicht dagewesen, dann wäre ich heute nicht imstande, ebendiesen bericht zu verfassen. also war wfs avisiert. ich einstweilen mit b-rat telefonierend. unten bei mir, schön laut dass es auch ja alle hören. etwa die adlige belletristin. wie auch die schleimtriefende tischwischtrulla von der ich mich hiermit verabschiede. fünf wochen arbeit ma jetzt noch zsam - bleiben tu ich aber doch noch mitten in den sommer rein, wie ich es wollte. dass die firmenseitig organisatorische verzögerungen in der nachbesetzung haben - das wird zumindest den maulwurf nur mehr peripher tangieren. und das ist für mich eine genugtuung. denn die arbeitsumstände hier waren eine große prüfung für mich gewesen. doch hatte der maulwurf meine el*htests bestanden und jetzt wäre ich ihm hörig gewesen. ging sich halt leider nur um das haar des wurmfortsatzes nicht aus. würde soweit gehen zu sagen: den maulwurfchef möchterte ich gern - und sei es auch nur als 1-2 mal/jahr mailbekanntschaft - in die zukunft mitnehmen. und meine 3 arbeitskumpels, die alle 3 erfahrung mit privatwirtschaft und ams haben. auf in den kampf nun, die arbeitsbewerbungsliste wird gemacht. bin bei jobbewerbung laufnummer 63 angelangt. wird lustig - echt. einen drucker werd ich mir vielleicht kaufen, weiss nicht. bin froh dass es sommer ist. die hölle liegt nun schon fast weit hinter mir.

BMG. das ist das zauberwort um das sich alles dreht. ams-technisch. und ein brisanter artikel für ams-interne unwillkommene mitleserInnen. ab 45 ist die bmg geschützt. als chaosChef ging, hätte ich im selben monat noch die entscheidung treffen müssen, arbeitnehmerseitig. diese schweine überrollen müssen. aber ich wollte die zusatzversicherung behalten, einziges goody im verlag - wollte der trulla nicht das terrain räumen. wollte dem maulwurf loyalität beweisen. wollte diesen überschaubaren tagesablauf haben. das verlagsinterne leben 'genießen'. das sich jetzt in eine brachialtour durch die innere und äußere hölle herausgestellt hat. aber - wie ich mir oft sage, ich habe nur ein leben. ich habe mir mit dem nicht-weggehen meine bmg zerschossen. anders ausgedrückt. das geld das ich bei rechtzeitig kündigen vom ams erhalten hätt, um das muss ich mich jetzt zu tode schikanieren lassen. diese geschichte wird noch lange. grund, mich daher in 'KOMMENTARE' zu verschanzen. bitte entsprechend draufklicken. 2 B continued.

 

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