<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" standalone="yes"?>
<?xml-stylesheet href="http://ist.twoday.net/rss2html.xsl" type="text/xsl"?>
<rdf:RDF 
  xmlns:rdf="http://www.w3.org/1999/02/22-rdf-syntax-ns#" 
  xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
  xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
  xmlns:cc="http://web.resource.org/cc/"
  xmlns="http://purl.org/rss/1.0/"
> 

  <channel rdf:about="http://ist.twoday.net/">
    <title>Menschenverachtende Recruitingmethoden in der Privatwirtschaft. (Erfahrungen mit Maßnahmen des AMS aus Sicht der Betroffenen.) : Rubrik:Anekdoten</title>
    <link>http://ist.twoday.net/</link>
    <description>Erfahrungen mit Maßnahmen des AMS aus Sicht der Betroffenen.</description>
    <dc:publisher>Bin</dc:publisher>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:date>2009-05-19T11:28:59Z</dc:date>
    <dc:language>en</dc:language>
    <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
    <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
    <sy:updateBase>2000-01-01T00:00:00Z</sy:updateBase>
    
    <image rdf:resource="http://static.twoday.net/ist/images/icon.jpg" />
    <items>
      <rdf:Seq>
            <rdf:li rdf:resource="http://ist.twoday.net/stories/5654912/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ist.twoday.net/stories/5616740/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ist.twoday.net/stories/5169672/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ist.twoday.net/stories/4626683/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ist.twoday.net/stories/4506848/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ist.twoday.net/stories/4477628/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ist.twoday.net/stories/3896161/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ist.twoday.net/stories/3833975/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ist.twoday.net/stories/3773696/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ist.twoday.net/stories/3494846/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ist.twoday.net/stories/3418005/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ist.twoday.net/stories/3367930/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ist.twoday.net/stories/3340553/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ist.twoday.net/stories/3150723/" />
            <rdf:li rdf:resource="http://ist.twoday.net/stories/2891703/" />

      </rdf:Seq>
    </items>
  </channel>

  <image rdf:about="http://static.twoday.net/ist/images/icon.jpg">
    <title>Menschenverachtende Recruitingmethoden in der Privatwirtschaft.</title>
    <url>http://static.twoday.net/ist/images/icon.jpg</url>
    <link>http://ist.twoday.net/</link>
  </image>

  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/5654912/">
    <title>langersehnt themabericht heutabend</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/5654912/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://tv.orf.at/program/orf2/20090420/450926101/262786&quot;&gt;http://tv.orf.at/program/orf2/20090420/450926101/262786&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
thema@orf.at&lt;br /&gt;
Mo, 20.04.2009   -  21:10   Uhr&lt;br /&gt;
Heute in THEMA:&lt;br /&gt;
&gt; AMS-KURSE: SINNLOSE BESCHÄFTIGUNGSTHERAPIE ?&lt;br /&gt;
&gt; ICH MACH MIR MEINE EIGENE SCHULE&lt;br /&gt;
&gt; KINDERHERZCHIRURGEN HELFEN IN SARAJEVO&lt;br /&gt;
&gt; GESUND DURCH GENUSS&lt;br /&gt;
AMS-KURSE: SINNLOSE BESCHÄFTIGUNGSTHERAPIE ? &lt;br /&gt;
271.127 Menschen hatten in Österreich im März keinen Job  das sind um 30% mehr als vor einem Jahr. Wer keine neue Arbeit findet, wird vom&lt;br /&gt;
Arbeitsmarktservice in einen Fortbildungskurs geschickt. Doch viele Betroffene empfinden diese als zermürbende und sinnlose&lt;br /&gt;
Beschäftigungstherapien. Roland Ebner ist gelernter Lithograph. Er hat soeben sein zehntes Jobcoachingseminar absolviert. Man ist dem System einfach ausgeliefert, beklagt sich der Dreiundfünfzigjährige. Wer sich zu&lt;br /&gt;
wehren versucht, muss mit Repressalien rechnen. Martina Hagmeier, 30, musste trotz 8 Jahren Gymnasium in einem AMS-Kurs Grundrechnungsarten üben. Als sie zu spät zum Unterricht erschien, wurde ihr Arbeitslosengeld gesperrt. Lieber hätte ich die Zeit in die Jobsuche investiert, nun stehe ich ganz ohne Einkommen da sagt die junge Mutter. Erstmals bricht ein ehemaliger Berater des AMS das Schweigen und berichtet über das System hinter der&lt;br /&gt;
Kursvergabe: Was zählt ist die Statistik. Schulungsmaßnahmen werden im Voraus eingekauft, sie zu verteilen ist Aufgabe der Berater, ob es Sinn macht oder nicht. Für THEMA hat Andreas Glantschnig recherchiert.</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2009-04-20T15:13:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/5616740/">
    <title>neues RA meeting</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/5616740/</link>
    <description>es gab n neues rechtsanwaltsmeeting mit unsrem anwalt im amerlinghaus 6februar 09&lt;br /&gt;
im zuge seines vortrags schwanen mir 2 dinge. der hundsdorfer, der jetzt die boms durchsetzen wird, ist uralt-gewerkschafter. er wird den gedanken des bedingungslosen grundeinkommens (welcher ja ursprung war) noch mehr ad absurdum fahren.&lt;br /&gt;
es wird nämlich bei den besseren AL gespart und auch beiden sozi-empfängern&lt;br /&gt;
bei den besseren AL:&lt;br /&gt;
wer in bessren zeiten was gespart hat wird dies nach 6 monaten arbeitssuche aufbrauchen müssen, vorher kriegt er keine AL mehr&lt;br /&gt;
sozi:&lt;br /&gt;
die werden zum ams geschickt um weiter die sozi-hilfe, die dann ja die boms ist, empfangen zu können.&lt;br /&gt;
an beiden enden - und es gibt da keine mittelschicht - wird also weiter und noch viel krasser als zuvor menschenverachtend erpresst und letztendlich enteignet. die individuelle menschenwürde geht einmal mehr zugrunde.</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-30T19:25:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/5169672/">
    <title>neues infoplattform-meeting</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/5169672/</link>
    <description>Diskussion zu den rechtlichen Möglichkeiten &lt;br /&gt;
Dienstag, 9.9.2008 um 18 Uhr &lt;br /&gt;
Amerlinghaus, 1070 Wien, Stiftgasse 8!&lt;br /&gt;
Kommts zahlreich!! Es stehen Wahlen an.- - -&lt;br /&gt;
www.arbeitslosennetz.org</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2008-09-04T20:03:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/4626683/">
    <title>ams kunde schreibt auf vienna at</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/4626683/</link>
    <description>&lt;a href=&quot;http://dasams.viennablog.at&quot;&gt;http://dasams.viennablog.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
für jeden der noch nicht weiss was damit auf ihn zukommt, ist dies eine erste informative anlaufquelle</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2008-01-18T17:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/4506848/">
    <title>...UND UNSRE PROTESTE GEHEN WEITER - NOCH WEITER!</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/4506848/</link>
    <description>&lt;u&gt;AlVG Novelle Protest: MayDay, MayDay!&lt;br /&gt;
Drohende ALVG-Novelle entrechtet Arbeitslose völlig!&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Protestkundgebung am Donnerstag, 6.12.2007, 10 Uhr, vor dem AMS Redergasse&lt;br /&gt;
1, 1050 Wien (U4 Pilgramgasse - Hinterausgang, 14a, 12a + 59a Bezirksamt Margareten). Seid kreativ!&lt;br /&gt;
Am 6. Dezember soll die Novelle zum&lt;br /&gt;
Arbeitslosenversicherungsgesetz (ALVG) beschlossen werden, ab Jänner 2008 in&lt;br /&gt;
Kraft treten, ein Jahr später die &quot;Bedarfsorientierte Mindestsicherung&quot;&lt;br /&gt;
realisiert werden: sie kreiert bei näherem Besehen (verschärftes HartzIV) neue Sozialfälle! In der Sozialpolitik werden durch die anstehenden Änderungen neue Akzente gesetzt, die auf eine weitere substanzielle Entrechtung und Prekarisierung von Lohnarbeitslosen hinauslaufen. Es droht eine fortschreitende &quot;Sondergesetzgebung&quot; - ähnlich wie schon im Asylbereich und im Bezug auf MigrantInnen umgesetzt - für Lohnarbeitslose, in Wahrheit ein staatlich inszeniertes Unterlaufen grundlegender Rechtsstaatlichkeit.&lt;br /&gt;
Der geplante verschärfte Zugriff auf&lt;br /&gt;
erwerbsarbeitslose Menschen - zum Zwecke der bedingungslosen &quot;Bereitschaft&quot;&lt;br /&gt;
noch zur miesesten Lohnarbeit unter nahezu allen Umstaenden - in der ALVG Novelle ist dabei so rigide und unverhüllt, dass sie selbst jetzige Zustände noch in den Schatten stellt.&lt;br /&gt;
Durch die Gesetzesänderung werden bisherige Schikanen und halblegale Praktiken des AMS mit einem Schlag legalisiert. Die Wege sich dagegen auf legalem Weg zu wehren, werden entweder unterbunden oder extrem erschwert.&lt;br /&gt;
Weder Nüsse noch Mandarinen - was&lt;br /&gt;
uns die geplante Novelle des&lt;br /&gt;
Arbeitslosenversicherungsgesetzes am 6. Dezember bringen würde:&lt;br /&gt;
Zumutbare Wegzeiten werden aufgehoben,&lt;br /&gt;
(Zwangs)Kursmaßnahmen können auch ohne Absprache mit den Arbeitslosen&lt;br /&gt;
verordnet werden, zwangsweise Tätigkeiten im Rahmen eines &quot;Sozialökonomischen Betriebes&quot; (SÖB) oder eines &quot;Gemeinnützigen&lt;br /&gt;
Beschäftigungsprojekts&quot; (GBP) sind möglich. Die Grenze zum offenen Arbeitszwang verschwimmt hier also völlig. Mit der neuen Novelle übernehmen&lt;br /&gt;
auch die aufgewerteten privaten Arbeitsvermittlungsagenturen diese&lt;br /&gt;
existenzbedrohenden &quot;Kompetenzen&quot;.&lt;br /&gt;
Weiters kann das AMS Daten über AMS-BezieherInnen nun in einem großen Ausmaß&lt;br /&gt;
legal sammeln und diese auch an für das AMS tätige privatwirtschaftliche Einrichtungen weitergeben! Eine Verweigerung der Bekanntgabe von Daten führt&lt;br /&gt;
zur Bezugs-Sperre.&lt;br /&gt;
Die Sanktion für nicht gemeldete Einnahmen bei &quot;Pfusch&quot; wird von 2 auf 4 Wochen (so viel ist nun an AMS- Bezüen zurückzuzahlen) ausgedehnt.&lt;br /&gt;
Das Ausmaß der &quot;Lohnarbeitsbereitschaft&quot; für Personen, die für Volksschulkinder zu sorgen haben, wird von 16 auf 20 Stunden hinaufgesetzt.&lt;br /&gt;
Ohne dem nötigen Druck von unten, also seitens der Betroffenen, wird die verhaltene Kritik an einigen geplanten Verschärfungen von Seiten der Gewerkschaft und Arbeiterkammer (die die Novelle übrigens maßgeblich mit vorbereitet haben und deren VertreterInnen in den Leitungsgremien des AMS sitzen) nicht viel ändern. Dies macht es jedoch um so notwendiger, dass wir uns Gehör verschaffen.&lt;br /&gt;
Denn letztendlich ist diese Gesetzesänderung mehr als nur eine weitere&lt;br /&gt;
Initiative, jeden Wunsch nach Selbstbestimmung über das eigene Leben im Keim&lt;br /&gt;
zu ersticken und als unflexibel, störrisch, arbeitsunwillig, problematisch,&lt;br /&gt;
ja pathologisch zu denunzieren und praktisch zu sanktionieren.&lt;br /&gt;
Dem Horrorszenario des totalen staatlichen Zugriffs auf jeden einzelnen&lt;br /&gt;
Menschen zum Zwecke der Unterwerfung unter Arbeitszwang und Gehorsam wehren&lt;br /&gt;
wir damit einen großen Schritt näher - wenn wir uns nicht gemeinsam dagegen&lt;br /&gt;
wehren. Nach wie vor gilt: Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur&lt;br /&gt;
Pflicht!&lt;br /&gt;
&lt;B&gt;Protestkundgebung am Donnerstag, 6.12.2007, 10 Uhr, vor dem AMS Redergasse&lt;br /&gt;
1, 1050 Wien (U4 Pilgramgasse - Hinterausgang, 14a, 12a + 59a Bezirksamt Margareten). Seid kreativ!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2007-12-04T18:33:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/4477628/">
    <title>WIR GEHEN AUF DIE STRASSE</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/4477628/</link>
    <description>was ich letztes jahr versäumte, war heuer noch um ein vielfaches imminenter, nämlich der vortrag UNSRES ra, hpoc*ieser.at (in dem räumen des amsand) - insider wissen wer gemeint ist. in seinem auftreten, feuer in den augen und selbstlosigkeit erinnert er mich persönlich frappierend an jenen guru, welcher mir dazumal im trendwerk begegnet ist. so passierts dass 2 geniale menschen an den 2 völlig diametral entgegengesetzten positionen arbeiten und sich in ihrer einstellung, ihrem impetus so ähnlich sind. doch nun die ankündigung genau jener demo, die ich mir schon jahrelang gewünscht habe. JETZT ist der richtige moment hierfür gekommen. grundtenor: hier wirds noch brösel geben.&lt;hr /&gt;
&lt;i&gt;Treffpunkt kommenden Dienstag halb3 vorm Parlament&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;&lt;B&gt;&lt;font size=&quot;+2&quot;&gt;HALTET EUCH IMMER VOR AUGEN: JEDER VON UNS KANN JEDERZEIT (WIEDER) ARBEITSSUCHEND SEIN!!!&lt;/font&gt;&lt;/b&gt;&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
denn: Nach nur kurzer Begutachtungsfrist soll am 6.12.2007 die mit Abstand grösste Verschlechterung des Arbeitslosenversicherungsgesetzes seit bestehen der zweiten Republik von der grossen Koalition im Parlament durchgezogen werden.&lt;br /&gt;
Deshalb findet am 27.11. (aus Anlass der Behanldung der AlVG-Novelle im zuständigen Ausschuss) vor dem Parlament eine Demonstartion statt:&lt;br /&gt;
In Ketten gelegte &quot;Arbeitslose&quot; werden von Gusenbauer, Molterer, Hundstorfer, Bartenstein, Haberzettl, Leitl &amp; Co vor sich hergetrieben, während &quot;AMS-Betreuer und Trainer&quot; die Arbeitssklaven &quot;positiv aktivieren&quot; und ihnen &quot;das richtige Feeling&quot; für Zwangsmaßnahmen und Schikanen vermitteln.&lt;br /&gt;
Wer mitmachen will:  wastun@gewerkschaftsplattform.org&lt;br /&gt;
Eine erste Protestnote kann unter &lt;a href=&quot;http://www.gewerkschaftsplattform.org&quot;&gt;http://www.gewerkschaftsplattform.org&lt;/a&gt; unterstützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;Bitte verbreitet diese Information weiter!&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Das bereits in Europa mit Abstand menschenfeindlichste Arbeitslosenrecht soll weiter verschärft werden:&lt;br /&gt;
* Private Personalvermittler sollen vollen Zugriff auf die Daten der Arbietslsoen erhalten und Jobs unter Androhung existenzgefährdenden Totalsperren des Arbeitslosengeldes (eine Versicherungsleistung!) / der Notstandshilfe vermitteln können - schlecht bezahlte Jobs sollen so vermehrt den betroffenen Menschen aufgedrückt werden.&lt;br /&gt;
* Urteile des Verwaltungsgerichtshofes sollen ausgehebelt werden:  Alle Arten von AMS-Massnahmen, und seien diese noch so sinnlos, aufgedrückt werden. Für die Verfälschung der Arbeitslosenstatistik werden weiter millionen Euros Versicherungsbeiträge und Steuergelder von der Regierung verschwendet.&lt;br /&gt;
* Schlechtbezahlte &quot;Arbeitsverhältnisse&quot; in &quot;sozialökonomischen Betrieben&quot; sollen auch mit Totalsperren bedrohbar werden. Insbesondere &quot;gemeinnützige Personalüberlasser&quot; mit vorgetäuschten Arbeitsverträgen (&quot;Arbeitsinhalt&quot;: sich einen Job suchen) sollen so als Druckmittel gegen Erwerbsarbeitslose eingesetzt werden.&lt;br /&gt;
* AMS-Zwangsmassnahmen gegen Langzeitserwerbsarbeitslose sollen keiner Begründungspflicht mehr unterliegen.&lt;br /&gt;
* De facto unbegrenzte Wegzeiten sollen zumutbar werden.&lt;br /&gt;
* Menschen mit Kinderbetreuungspflichten (vorwiegend Frauen) sollen statt 16 nun auch 20 Stunden die Woche für Jobs verfügbar sein (egal ob es Kinderbetreuungseinrichtungen gibt).&lt;br /&gt;
* Kinderbetreuungspflichten soleln nur noch bis zum 6. Lebensjahr anerkannt werden.&lt;br /&gt;
* Die Befugnisse Daten über arbeitslos gemeldete Menschen und deren Angehörige solle stark erweitert werden und auch sensible Gesundheitsdaten erfassen. Die Daten sollen unbeschränkt an AMS-Partner (und möglicherweise an Firmen) weiter gegeben werden.&lt;br /&gt;
* Strafen gegen &quot;pfuschende Arbeitslose&quot; sollen verdoppelt werden, aber nicht gegen die Schwarzarbeit vergebenden und von ihr profitierenden Unternehmen&lt;br /&gt;
* Es soll verstärkt in unsichere/schlechter bezahlte Jobs in Personalleasingfirmen vermittelt werden.&lt;br /&gt;
Insgesamt läuft die Arbeitsmarktpolitik der grossen Koalition unter Alfred Gusenbauer und Martin Bartenstein darauf hinaus, gut bezahlte reuläre Arbeitsverhältnisse unter Druck zu setzen und durch schlechter bezahlte, prekarisierte Arbeitsverhältnisse zu ersetzen. Somit sind alle ArbeitnehmerInnen von den Verschlechterungen des AlVG betroffen!&lt;br /&gt;
Ursprünglich war die Arbeitslosenversicherung von den Gewerkschaften als Solidarfonds selbst organisiert, nun wird sie immer mehr zum staatlichen Zwangsmittel zur Erhöhung der Profite der unternehmen auf Kosten der ArbeitnehmerInnen. Menschenrechte wie das Recht auf freie Berufswahl, Recht auf angemessene Bezahlung etc. werden weiter ausgehöhlt.&lt;br /&gt;
Mit der Mogelpackung &quot;Grundsicherung&quot; sollen weiters auch SozialhilfebezieherInnen unter das verschärfte AMS-Zwangsregime gezwungen werden. Diese &lt;b&gt;bedarfsorientierte Grundsicherung ist in Wahrheit nichts anderes, als ein sogar verschärftes HartzIV!!&lt;br /&gt;
Sie zielt nämlich unter anderem darauf ab, unter Vermögensheranziehung NEUE (!) Sozialfälle zu kreieren, mit denen man dann in Form eines Menschenmaterials verfahren kann wie vor nicht allzulanger Zeit so um die Mitte des vorigen Jahrhunderts.&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Gesammelte Informationen und Aktionsmöglichkeiten gibt es cirka ab dem 27.11. unter &lt;a href=&quot;http://www.arbeitslosennetz.org&quot;&gt;http://www.arbeitslosennetz.org&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2007-11-24T20:58:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/3896161/">
    <title>Bin transferiert IST an Catcher.</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/3896161/</link>
    <description>liebe bisher begeisterte leser meines ist.twoday! ich habe anfang juni die ablehnung zu meiner BU bekommen, und mittels verfahrenshilfe beschlossen, zu berufen! die pressekonferenz zu den zeitarbeitsfirmen wird daher vorläufig meine letzte arbeit hier für euch sein. um diese florierende internetstätte aber nicht vollkommen verwaist zu lassen, hat mich &apos;Catcher&apos; gebeten, unter dem Begriff SELBSTSUCHE seine/ihre jobsucherfahrungen einzeln mitzuteilen, welches vom therapeutischen blickwinkel als verarbeitungsmethode der dadurch erlittenen traumata angeraten wurde:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ist.twoday.net/topics/Selbstsuche&quot;&gt;http://ist.twoday.net/topics/Selbstsuche&lt;/a&gt; !&lt;br /&gt;
organisiertes bashing gegen zeitarbeitsfirmen, warnungen diesbezüglich sowohl an verschubobjekte (AL), wie auch in-anspruch-nehmer (firmen) wird hier freilich weiterhin stattfinden, da dieser pest von grunde auf dringendst einhalt zu gebieten ist.&lt;br /&gt;
IN ABSCHIEDNAHME - EUER BIN &lt;br /&gt;
(&lt;i&gt;august 2006-juni2007&lt;/i&gt;)!
&lt;hr /&gt;&lt;b&gt;&lt;u&gt;round table: zeitarbeitsfirmen im ams-container&lt;/u&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;ich habe mich in der zusammenfassung der informationen neutral gehalten, doch hie und da einfließen lassen, was die vorhaben von ams &amp; ZA-firmen für uns mittelfristig bedeuten. überlasserfirmen stellen leider bereits 20% der ams-internen inserate! das bedeutet leider auch, dass sie wie die geier auf so manchen stellenangeboten sitzen, an deren anbieter wir suchende nie mehr direkt herankommen. mittels abfindung zum mindestlohn zahlen wir in der folge auf meist unbestimmte zeit dann die saure provision hierfür.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
zeitarbeitsfirmen stellen in Ö 1,7% der gesamtbeschäftigten  von diesem anteil ist wien mit 21% (dieser 1,7) am stärksten vertreten. england, holland, frankreich halten bei 4-5% und mehr. 50% industrie, v.a. metall; gewerbe 40%. anteil der akademiker an zeitarbeitern 3%.&lt;br /&gt;
ams war früher konkurrent der überlassungsfirmen, kollaboriert nun mit ihnen. gesamt gibts 360 überlasser, 150 stehen in zusammenarbeit mit ams. noch wird händisch vorselektiert, das soll durch suchmaschinenoptimierung beschleunigt werden. anfrage der überlasser, dass das ams lebensläufe direkt zugängig macht, mit kontaktdaten. die e jobinserts mit PDG nummer sollen künftig ohne PDG-nr. direkt die kontaktaufnahme erlauben. angeblich ist mit der datenschutzkommission alles abgeklärt. unklarheit besteht noch in der freiwilligkeit der ams-kunden zu freigabe ihrer pers. daten. prinzipiell dürfen daten die im gelben telefonbuch stehen, auch ins internet (aber mit gesamtem bildungsweg und werdegang (??!)). das letztendliche interview muss dann ohnehin mit dem überlasser stattfinden, er ist ja schließlich einzig fürs matchmaking zuständig. es erhebt sich die frage des vernaderns seitens überlassungsfirmen betreff ams-klienten. mittelfristige auswirkung wird eine weitere teilentmündigung der ams-klienten sein, wobei sie ohne ihr wissen mit gesamten werdegang dem auge der zeitarbeitsfirmen ausgeliefert sind. eine freie entscheidung ist an diesem punkt nicht mehr möglich (androhung §10 mit bezugssperre). das mittelfristig realisierte szenario wird diesermaßen sein, dass die beschränkung der vermittlung auf die regionale geschäftsstelle auf dritte (also privatfirmen) ausgelagert wird. als grundlage wird kollektivvertrag genommen, überzahlungen sind nur mehr die seltene ausnahme. prinzipiell sind überzahlungen (gehalt über mindestlohn) für den ams-klienten nur noch mittels direktkontaktaufnahme mit dem stellenanbieter möglich, OHNE einen vermittler zwischenzuschalten (vergleich zu provisionszahlung im immobilienbereich).&lt;br /&gt;
zweites anliegen der überlasser ists, in zusammenarbeit mit ams kurse zu machen, dafür geldmittel zu bekommen. das vorhaben ist es, den arbeitnehmer bereits in beschäftigung weiterzubilden (siehe auch implacementstiftungen.)</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-18T14:53:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/3833975/">
    <title>ams impulsoffensive - gestaute luft im selbstbeweihräucherungscontainer</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/3833975/</link>
    <description>täglich sieht man nosko. die ihn umgebenden amsler wechseln sich ab.&lt;br /&gt;
am tag an dem die sozialökonomischen betriebe vorgestellt werden ist kein einziger, der einen SÖB von innen her kennt - es erfolgt also keinerlei kritik von irgendwem. nachmittags stellen sich die söbs angeblich selbst vor. doch ist keiner da, dem sie vorgestellt werden könnten. ganz selten, wie spurenelemente tauchen wirkliche langzeit-AL auf. die verflüchtigen sich wie wasser in der wüste, weil sie zwischen all den gestylten eigentlich garnicht in den container passen. eine durchaus nette frau spricht einen auf jobtransfair an. man entledigt sich diplomatisch und schleunigst.&lt;br /&gt;
es geht ständig ums rumschieben irgendwelcher figuren - keiner fragt wies den figuren dabei geht, wie etwa deren bemessungsgrundlage. schließlich sind jobtransfair/itworks/trendwerk zu differenzieren von andren sozialintegrativen unternehmen wie sie neuerdings euphemistisch umbenannt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ICH WILL AN ALLE UNZUFRIEDENEN LEIHARBEITER APPELLIEREN DASS ES AM 18 JUNI NICHT SO SEIN SOLL: zwischen 9h und 12h kann man im container bei getreidemarkt/mariahilferstraße diffizile fragen stellen und sich bemerkbar machen, ohne dass irgendwer deine persönlichkeitsdaten erfragen kann. es ist eine der seltenen gelegenheiten, zu sagen, was so sache ist mit den leiharbeitern (schnelle kündigung bei krankenstand, facharbeitern wird staplerjob zugeschanzt - bei weigerung anschwärzung bei ams, ausspielen  der fixen gegen die geliehnen &amp; viceversa, laufend mit festanstellung locken - die nie erfolgt. kauziger tariflohn, während vom unternehmen das vielfache kassiert wird, u.v.a.m.!)</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-13T18:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/3773696/">
    <title>Flexicurity - Das Verarschungsmodell.</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/3773696/</link>
    <description>&lt;b&gt;Bin: flexicurity geht leider viel zu sehr auf kosten der arbeitnehmer: die zeit vollzeitarbeitender wird immer weniger geschützt; eher geschützt noch wird die zeit teilzeitarbeitender, die aber nach strich und faden komprimiert ausgebeutet und magerst entlohnt werden!&lt;/B&gt;&lt;hr /&gt;Hr. Koza: &quot;die sozialpartner haben ein umfangreiches arbeitszeitflexibilisierungspaket beschlossen. dieses sieht u.a. die moeglichkeiten einer ausdehnung der arbeitszeiten, sowie eine staerkung der betrieblichen aber selbst einzelvertraglichen ebene zur regelung von&lt;br /&gt;
arbeitszeiten vor. von arbeitszeitverkuerzung keine spur. positiv zu vermerken sind die zuschlaege zu mehrarbeit - allerdings sind diese&lt;br /&gt;
unzureichend. wir haben uns daher von anfang an gegen dieses paket ausgesprochen und unsere klare ablehnung signalisiert. &lt;br /&gt;
wir haben daher beschlossen, eine intiative &quot;Noch laenger arbeiten?&lt;br /&gt;
Nein danke!&quot; zu starten. unter &lt;a href=&quot;http://www.initiative-arbeitszeit.at.tt&quot;&gt;http://www.initiative-arbeitszeit.at.tt&lt;/a&gt; gibt&lt;br /&gt;
es die moeglichkeit, mit einer unterschrift ein zeichen gegen dieses paket und fuer alternativen - wie arbeitszeitverkuerzung - zu setzen. weiters findet sich auf der sonderseite, die auch über &lt;a href=&quot;http://www.ug-oegb.at&quot;&gt;http://www.ug-oegb.at&lt;/a&gt; bzw.&lt;br /&gt;
www.auge.or.at erreichbar ist, ein unterschriftenliste als download, auf der&lt;br /&gt;
unsere forderungen und kritikpunkte zu finden sind, sowie eine verlinkung zur auge/UG-themenseite &quot;arbeitszeit fairkuerzen - arbeit fairteilen.&quot;&lt;br /&gt;
wir hoffen, moeglichst viel unterschriften zu sammeln und dadurch druck von unten auf oegb,. parlamentarierInnen und ak erzeugen zu koennen (antraege fuer die naechsten ak-vollversammlungen gibt es bereits), dem&lt;br /&gt;
ausverhandelten paket so nicht zuzustimmen. bis zur ersten lesung im parlament im herbst wollen wir sammeln, dann - bei entsprechenden&lt;br /&gt;
unterstuetzerInnenzahl - an oegb hundstorfer ueberreichen. ziel ist selbstverstaendlich, wenn es schon nicht verhindern zu koennen, zumindest&lt;br /&gt;
ein paar aenderungen durchzudruecken. &lt;br /&gt;
wir bitten euch um eure unterstuetzung (natürlich nur, falls ihr unsere positionen unterstützen wollt und könnt) - &lt;u&gt;durch eure unterschrift!&quot; (Koza)&lt;/u&gt;</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2007-05-27T16:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/3494846/">
    <title>Werteverschiebungen</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/3494846/</link>
    <description>- ZUWEISUNGEN -&lt;br /&gt;
früher wurden zuweisungen als lästig empfunden, sie werden es heute noch - ist ja davon auszugehen, dass firmen, die via ams suchen, nicht mehr zahlen als tariflohn. ja selbst über tariflohn muss man schon froh sein. man nimmt die zuweisungen als notwendiges übel entgegen, biegt sie hin, setzt aber erfahrungsgemäß keine grossen hoffnungen.&lt;br /&gt;
HEUTE! nun, heute ists so, dass man zittert, zuweisungen zu sklavenhändlern zu kriegen, die sich gern als personalleaser &apos;deklarieren&apos;, legalisieren. erpicht sind sie auf deine daten, und sagst du nur ein falsches wort, kommst du knapp in der zeit, oder riechst du ihnen einfach nicht gut, können sie dich bis zur bezugssperre hin beim ams vernadern. gegendarstellung erfordert berufung deinerseits, natürlich mit zuvor durchgestandener bezugssperre:&lt;br /&gt;
PERSONALLEASER SIND KORRUPT.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
kindergeschrei - FRÜHER: es war lästig, nervend. heute hingegen, ja heute sag ich ganz ehrlich - heute bin ich froh wenn es sich dabei um ein österreichisches kind handelt. weil minderheitenschutz bezieht sich heutzutage auf österreichische kinder, nicht auf das was man früher als minderheiten bezeichnet hat, und was daher den begriff &apos;gutmensch&apos; für sich beansprucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ÜBERSTUNDEN - früher, da motschgerte man, wenn man wo überstunden zu leisten hatte. heute hingegen beinhält aufgrund eines gaststättenkollektivvertrages jeder vollzeitvertrag ein überstundenpouschale. überstunden sind an der tagesordnung, werden aber nicht wie früher eineinhalbfach oder gar zweifach in geld abgegolten, sondern als völlig selbstverständlich verlangt - und durchgeführt!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PENSIONEN - früher?&lt;br /&gt;
HEUTE ??? macht euch euren reim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und last and least: MASSNAHMEN!&lt;br /&gt;
früher: man saß seinen arsch wund in nervenden kursen, zu denen man 1x die woche pilgern musste. lustige menschen hielten diese kurse: schauspiellehrer, tanzlehrer, gesangslehrer, theaterwissenschafter - menschen aller kulturellen couleurs. oder man liess sich sauteuer zu fitnesstrainer oder softwaretechniker coachen. konnte ja für später immer was bringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
MASSNAHMEN HEUTE?&lt;br /&gt;
heute muss man sich profunde kurse erstreiten, nein erschreien muss man sie sich. zur sicherheit der amsler streicht obskuren blickes das iss-service durch die gänge. so gefriert das blut nicht nur im gespräch aufgrund des terrordrucks, der ausgeübt wird: das blut gefriert schon auf den gängen. &lt;br /&gt;
MASSNAHMEN HEUTE: im vorjahr zur wahl noch zwangsdienstverhältnisse unter kollektivvertrag, die die bemessungsgrundlage auf jahre hinaus zerschießen und menschen wie latten um ein ominöses stehgeld vermieten, in etwas was sich euphemistisch praktikum schimpft und wie gummi über tage raus gedehnt werden kann, zusammensperren in, wie bei itworks, engen räumen mit mehrköpfigen menschentrauben vor je einem pc: Medusa.</description>
    <dc:creator>Catcher in the Rye</dc:creator>
    <dc:subject>Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Catcher in the Rye</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-29T21:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/3418005/">
    <title>Personalverleiher bringen nur Nachteile</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/3418005/</link>
    <description>&lt;b&gt;Nachteile für den Leaser: den Borgenden&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
sie können nicht mit der identifikation des dienstausführenden mit ihrer firma oder ihrer aufgabe rechnen - eher schon erwartet sie eine art alien im eigenen team. sie können wohl dem diensttuenden die karotte vorhalten, welche &apos;festanstellung&apos; lautet - ihr verleiher wird lange genug drauf achten, seine cashcow, den diensttuenden nicht freizugeben - allenfalls durch eine saftige abschlagszahlung für die vermittlung. sie bekommen schachfigürchen zugeschoben, ungeachtet menschlichen hineinpassens. motivation für den diensttuenden ist allein der existenzvernichtende hintergrund als druckmittel seitens des verleihers.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Nachteile für den Geleasten: das Verschubobjekt&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
du bist ein verschubobjekt auf abruf. krankenstand führt zur kündigung, stehzeit zu lohnfortzahlung unterm hund. der dienst, welcher dir zugewiesen wird, den HAST du zu tun. eine wahlmöglichkeit bleibt dir schließlich nicht, denn der verleiher hat dich ja angestellt und dieses faktum als druckmittel. meist wirst du in der gegend des tariflohns bezahlt, kannst aber davon ausgehen, dass die firma, welche sich deiner bedient, mindestens 20 euro in der stunde für dich hinlegt. die sklaventreiber, alias personalleaser=verleiher haben den markt bereits dahingehend oligopolisiert, dass sie einen grossteil der fairen stellen aufgekauft und zusammengerafft haben, sodass bewerbungen der autonomen sich auf die wenigen stellen konzentrieren, welche sich noch trauen, als direktanbieter zu inserieren. kein wunder, dass dann jeder derer 300 bewerbungen absahnt, die wie eine schwere last am wackeren internen recruiter liegen.&lt;br /&gt;
gibst du klein bei und kriechst zu einem vermittler, weil dir etwa garnichts anderes mehr einfällt, dann hackelst du fortan für den profit der leihenden firma, den profit des vermittlers, das personal des vermittlers und die büromietkosten des vermittlers. du hast also 2 stellen zum chef. gibts probleme im job, sind diese vor dem vermittler zu rechtfertigen. der vermittler legt ohnehin in der auswahl strenge katalogisierte kriterien an. passt du als aufgrund weisser flecken im lebenslauf nicht in seine schablone, kommst du nur bei schwarzen schafen unter. bei diesen musst du deine aliquoten zahlungen erstreiten, deine urlaubstage kannst du nur in 5-tagesportionen konsumieren. war früher eine übernahme noch zeitlich absehbar, werden heute die sklaven von verleihern 2-5 jahre bei darbendem lohn hingehalten, bis es tatsächlich zur anvisierten übernahme kommt - und damit zur festanstellung. bis zu diesem moment nämlich kann die dich in anspruch nehmende firma dich überbelasten und verlangen von dir, was sie will - weil sie dich ja schließlich im notwendigen profilierungswahn wähnt. also hände weg von sklavenverleihern. diesem trend muss entschieden einhalt geboten werden!</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2007-03-09T20:21:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/3367930/">
    <title>ams übernimmt agenden des sozialamts</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/3367930/</link>
    <description>so zumindest das ansinnen buchingers in der ersten arbeitsgruppe zur mindestsicherung. auch die arbeitsvermittlung an -fähige sozi-empfänger soll via ams erfolgen. gleichzeitig erhält die auslagerung der aufgaben des ams an gemeinnützige arbeitskräfteüberlassungen eine rechtliche grundlage (auslagerung der aufgaben an dritte). der zwangsarbeit zu dumpingpreisen ist damit tür und tor geöffnet.&lt;br /&gt;
ende juni soll ein erster gesetzesentwurf zur mindestsicherung (mit subsidiaritätsprinzip) und verpflichtung zur gemeinnützigen arbeit (schneeschaufelgschichten) ihre erste grundlage erhalten. sozi empfänger haben wir 120000, nsh&apos;s 100000. gesamtausgaben an al-unterstützung sind höher als die nsh unterstützung. die umsetzung auf gesetzesebene peilt buchi mit anfang 09 an, sodass sie zu den neuwahlen &apos;10 gleich mal so richtig greift. warum die BMS (bedarfsorientierte mindestsicherung) ein hartzprogramm ist und armut kreiert, wird heute im journalpanorama auf ö1 erörtert.&lt;br /&gt;
beim greifen der regelung kann man vermutlich von einem einschleifen ausgehen, das heisst mit jedem neuen nsh antrag ab beginn 09 musst du bedarfsorientiertheit bekunden. bisher wurde die bedürftigkeit erfragt (haben sie oder lebenspartner einkommen) - danach wird die bedarfsorientiertheit erfragt, und wir sind damit bei hartzIV: das heisst - besitzen sie ein sparbuch, auto, priv. lebens/pense-versicherung, wohnung, häuschen. solang dies besessen wird, gibts keine BMS.</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-26T15:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/3340553/">
    <title>Berufsunfähigkeits-/Invaliditätspension als der Weisheit letzter Schluss?</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/3340553/</link>
    <description>ich war ziemlich von den socken, als vor mehreren monaten ein pumperlgesunder neuer amsandbesucher um BU ansuchte, um dem vermittlungsdruck zu entgehen: vielleicht hatte er seelische leiden, die man nicht unmittelbar sieht, die auch nicht etwa von der AL selbst herrrühren, sondern einzig und allein vom existenzbedrohenden druck seitens ams. nun, bei den meisten hoch dotierten ams-patienten ist die BU riskant, da sie sofort auf die höhe der ausgleichszulage zurückgestuft werden. wird BU abgelehnt, wird der differenzbetrag zum höher gewesenen AL/NSH-geld jetzt nicht mehr nachgezahlt.&lt;br /&gt;
des weiteren las ich im arbeitslos-was-nun, dass das ams sich vorbehält, dem klienten die bevorschussung im mäandernden korridor nicht zu gewähren, wenn von vornrein keine aussicht auf gewährung der pense besteht - oder wenn der klient schon 3-4 mal angesucht hat.&lt;br /&gt;
was jedoch heute neu ist für mich (dank Ö1journal), passierts nach missglücktem BU antrag, dass ja der klient bmg-mässig neu eingestuft wird (bemessungsgrundlage!). einmal also ruhe für die unvoreingenommene jobsuche zu haben, indem man nicht die denunzierenden personalleaser ablaufen muss, zu denen einen das amt vermehrt zuweist, kostet einen unwiederbringlich das ehemals höher gewesne NSH-geld.&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;edit hierzu eines aufmerksamen lesers: obiges stimmt leider ned! der antragsteller bekommt seinen ams-bezug, wie bisher, maximal aber eur 26,97(wert 2007) täglich, für die dauer des antrages. sollte der antrag abgelehnt werden, gibts wieder die alte grundleistung in bisheriger höhe.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;ad denunzierende personalleaser:&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
wie es einer bekannten auch bei itworks passiert ist, so handhabens andre leaser auch (etwa einer in der burggasse), dass wenn jemand knapp bemessen zur zeit erscheint, oder um freundliches behandeltwerden ersucht, der leaser dem ams sowas steckt wie &apos;nicht arbeitswillig&apos; - und schon ist die vorläufige sperre da, von der man etwa  4 wochen später erst erfährt. ein andrer leaser verlangt strikt die persönlichen daten, obwohl der ausgeschriebne job vergeben ist. gibt man die daten nicht her, stuft einen der leaser gleichfalls als verweigernd ein: sperre (hinterm rücken des betroffenen). es kann also das berühmte dritte blatt der zuweisung, das mit den unterpunkteten zeilen euch jederzeit den kopf kosten, und ihr merkt das nicht einmal unmittelbar.&lt;br /&gt;
EDIT: differenzierung zwischen berufsunfähigkeitspense und invalidität.&lt;br /&gt;
erste definition ist und war, dass die BU sich auf angestellte bezieht, invalidität auf arbeiter/hackler, die ganz offensichtlich wegen kreuz- und andren beschwerden nimmer ihren dienst versehen können.&lt;br /&gt;
dank ultraelastisch erfahr ich heute dass schüssel 03 die BU abschaffte, es also nur mehr invalid. gibt, und die nur wenn man ab 51% invalid ist. dritte theorie ist aber, dass ich bis 80%ige bei trendwerk-albatros sah, die kaum noch kräulen konnten und lt. sozialgesetzgebung immer noch ihren dienst versehen hätten sollen.&lt;br /&gt;
mein persönliches fazit ist vorläufig: zu BU gedankenlos hinzufassen ist immer noch n heisses eisen und kann nach hinten los gehen. selber kenn ich nichtsdestotrotz 4 toughe BU-fälle, davon ein starker diabetiker (an gangrän amputation noch knapp vorbeigeschrammt), sowie ein schwerst lungenkranker 40-er. die andren 2 von denen ich hörte, sind aufgrund psychischer befindlichkeit BU (neudeutsch invalid) - und müssen alle 2 jahre vor die kommission. &lt;br /&gt;
ein außertourliches fazit, dessen ich mich hier nicht erwehren kann, ist das dritte - wer eine BU erreicht hat, ist lottomillionär.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
sind ersatzzeiten teil der versicherungsjahre? ja, wenn sie innerhalb der letzten 30 jahre waren. zwischen 2003 und 2033 etwa müssen 15 vers und ersatzzeiten zusammenkommen; es fielen hier etwa juni01-okt03 flach. anders, wenn die versicherungszeiten exklusive ersatz vor 03 hinzugezogen werden, dann jedoch werden nur echte beitragsjahre gezählt, ohne ersatzzeiten. es müssen 15 echte versjahre geleistet werden. fazit: nov03-mai07=3,5j. // beitrag zu mindestsicherung 18:25 ö1 journal am 26feb.&lt;br /&gt;
&lt;u&gt;der dreh mit dem 45. jahr&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
Hat ein Arbeitsloser das 45. Lebensjahr vollendet, so ist abweichend von Abs. 1 ein für die Bemessung des Grundbetrages des Arbeitslosengeldes herangezogenes monatliches Bruttoentgelt auch bei weiteren Ansprüchen auf&lt;br /&gt;
Arbeitslosengeld so lange für die Festsetzung des Grundbetrages des Arbeitslosengeldes heranzuziehen, bis ein höheres monatliches&lt;br /&gt;
Bruttoentgelt vorliegt.</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2007-02-19T18:34:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/3150723/">
    <title>SÖBs &amp; AMS tricksen VwGh aus, oder etwa umgekehrt</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/3150723/</link>
    <description>nach einer langen abstinenz von dieser website (umstände- und internetbedingt), melde ich mich kurzerhand zwischendurch einfach mal wieder und bedanke mich auf dem weg fürs aufrechterhalten dieser seite beim catcher und beim herrn schmidt.&lt;br /&gt;
was ich heute auf soned.at erfahre, schmeckt mir garnicht. es waren in den letzten wochen des sommers nur mehr zugewanderte in den söbs und andre leute, die sich nicht zu wehren wissen. nach dem wahlbedingten fast irrsinnigen unfreiwilligen zulauf, den die söbs hatten, hatte es sich offenbar durchgesprochen, dass der arbeitssuchende ohne sperre ein söb ablehnen darf.&lt;br /&gt;
die reaktion der söbs (context jobtransfair itworks und trendwerk) ist jetzt folgende - was früher die probezeit war, sind jetzt 5 wochen reine kursmaßnahme. in selbiger wird ausgesondert, wie ehemals in der 4 wöchigen probezeit - der arbeitnehmer kann also mit seinem betreuer tacheles reden, ob er alleine besser einen job finden kann und sich auch darum bemüht. dies ist meines erachtens der beste weg, hierin vorzugehen. tatsache ist auch, dass es nach wie vor die probezeit gibt, sollte es nach 5 wochen kurs zum gefürchteten sklavendasein für den SÖB kommen (extrembeispiele wie etwa verleihungen für 3,3&#8364;/h kamen mir zu ohren), kann dies immer noch in der probezeit sein ende finden. die bemessungsgrundlage, sollte sie in einem der nächsten jahre eine rolle spielen, die ist dann freilich dennoch zerschossen. das könnte jedoch im fall einer bedarfsorientierten mindestsicherung keine rolle mehr spielen, wobei die tatsache dennoch bestehen bleibt, dass die von der övp zur mindestsicherung pervertierte idee einer grundsicherung bei näherem besehen eklatante nachteile für personen bringt, die unverschuldet länger arbeitssuchend sind, obgleich sie zuvor jahrzehntelang als rechtschaffene menschen erfolgreich im erwerbs- und konsumleben gestanden sind.</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-06T21:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/2891703/">
    <title>Die österreichische Version einer Grundsicherung ist nichts anderes als das in Deutschland...</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/2891703/</link>
    <description>Gleichzeitig mit der Diskussion um die wild umstrittene Grundsicherung werden wir Österreicher dazu angehalten, privat für unsere persönliche Zusatzpension vorzusorgen, der kürzlich zurückliegende Weltspartag wird propagiert wie nie zuvor, und wir Österreicher haben jeder Einzelne angeblich einen zigtausendfachen Eurobetrag auf der hohen Kante.&lt;br /&gt;
Im selben Atemzug jedoch wird die österreichische Version des deutschen Hartz IV uns als Grund- oder Mindestsicherung verkauft! Nach einem halben Jahr der Arbeitslosenunterstützung gerät man nicht etwa in die Notstandshilfe sondern wird automatisch mit dem Sozialhilfeempfänger gleichgesetzt, was einer Offenlegung allfällig angesparter Notgroschen gleichkommt, bis hin zu Eigentumswohnung, Fahrzeug, privater Vorsorge zur obig angeführter Pensionsversicherung  und wenn dies nicht in fragwürdigen Privatpensionsvorsorgen geschah, dann in einer Lebensversicherung oder noch liquidnäheren Kapitalanlagen, wie sie etwa viele 50jährige angelegt haben, welche lange noch nicht pensionsreif sind und dennoch aufgrund deren hoher Gehälter von einem auf den andren Tag gekündigt wurden, ohne die Aussicht auf eine adäquate Arbeitsstelle: mit Erfahrung aber jenseits der 50. Es wird dem Staatsbürger damit in noch größerem Ausmaß jegliche autonome Lebensplanung unterbunden: Zwar darf der Grundsicherungsempfänger eine Eigentumswohnung behalten, ist jedoch im Moment einer späteren Veräußerung verpflichtet, vom Erlös die früher einmal erhaltene monatliche Grundsicherung zurückzuerstatten!&lt;br /&gt;
Er ist mit dem Eintritt in diese Armutsfalle einmal mehr darauf angewiesen, sich für den Rest seines Lebens auf den Staat und seine staatliche Hilfe, etwa die Beibehaltung dieser langfristig kaum finanzierbaren Grundsicherung zu verlassen! So verhindert der Staat nicht die Armut, wie landläufig propagiert wird, sondern er kreiert sie ja regelrecht!&lt;br /&gt;
Aus diesem Grund fordere ich die persönliche Wahlmöglichkeit, ob ein Anspruch auf Arbeitslosenunterstützung mit einer Darlegung von Ersparnissen zwangsweise einhergehen muss oder nicht und ob die Arbeitslosenunterstützung/Notstandshilfe auf eine allfällige Mindestsicherung individuell aufgestockt werden soll.&lt;br /&gt;
umfassende betrachtungen zur aushöhlung des versicherungsprinzips im rahmen der mindestsicherung werden &lt;a href=&quot;http://www.arbeitslosensprecherin.at/TCgi/TCgi.cgi?target=home&amp;P_kat=1&amp;P_katsub=36&amp;P_txt=119&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; betrachtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;auf der suche nach veröffentlichungsmöglichkeiten meiner kritikpunkte an der politischen idee einer grundsicherung bin ich neben der plattform der leserbriefe in printmedien auch auf dieses weblog gestoßen - nach langer suche fand ich hier die kontaktmöglichkeit zum initiator, herrn &apos;Bin&apos;, welcher so freundlich war, mich hier als beitragenden freizuschalten.&lt;br /&gt;
herzlichste grüße,&lt;br /&gt;
Ihr Dr. A. Schmidt.&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>Dr. Schmidt</dc:creator>
    <dc:subject>Anekdoten</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Dr. Schmidt</dc:rights>
    <dc:date>2006-11-04T15:19:00Z</dc:date>
  </item>


<textinput rdf:about="http://ist.twoday.net/search">
   <title>find</title>
   <description>Search this site:</description>
   <name>q</name>
   <link>http://ist.twoday.net/search</link>
</textinput>


</rdf:RDF>
