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Prekarität jenseits der Mindestsicherung

 
nach einem debakel vor 2 wochen habe ich ihm - dem maulwurf - nun 2 donnerstage nach wunsch geboten. einer kommt noch. und dann habe ich das gröbste hinter mir. doch auch an jenem do. wieder. ich ging unser papier holen. freilich in andrem stockwerk. dort sitzt der kollege, der mir den DIwurmfortsatz zugeschanzt hatte und damit seine stelle behalten durfte, und unterhält sich mit dem assistenten des generaldirektors. ich werde bei derlei gesprächen als vorbeikommender hackler zwar noch lapidar begrüßt, genaugenommen aber keines blickes gewürdigt. hätte ich dies phänomen nicht schon 5x und öfters erlebt, täte mir das weh - ja aber trotzdem tut das jedesmal aufs neue weh. es ist freilich in dieser zeit und mit diesem unsteten lebenslauf mitte 40 echt nicht leicht, schon wieder job-zu-nomadisieren aber es bleibt einem ja keine wahl. ich frage mich ständig wo ich die gröbsten fehler gemacht habe: als ich mich 2009(!) aus naiver loyalität nicht innerbetrieblich umbeworben hatte - und als ich 2011 den erstbesten pimperljob angenommen hatte. der sich nun jetzt eben in eine derartige hölle entwickelt hat, dass ich vermutlich nicht einmal ein herzeigbares dienstzeugnis kriegen werde. von pontius zu pilatus nämlich werd ich geschickt - jeder putzt sich ab - keiner wills ausstellen. überbleiben tut der maulwurf. ja der, der mich am 11.d.M. komplettest fertiggemacht hat. ich bin pragmatischerweise freundlich zu ihm. und, ja es ist aber eine kalte und von bloßem hass der ausgeliefertheit und bettelei durchsetzte freundlichkeit. in wirklichkeit soll der 'wurf' zur hölle fahr'n!
 

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