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Prekarität jenseits der Mindestsicherung

 
wenn man sich mit einem choleriker auf kampf einlässt, ists ein kampf bis aufs messer. meine einzige hiesige vertrauensperson, der maulwurf warnte mich einhellig. dass das ein choleriker sei, dass er mich beim obersten boss diffamieren gehen könnte, dass im dienstzeugnis stehen könnte: man hätte sich im unfrieden getrennt. so sachen. maulwurfi, du armes dummes naives würmchen. he glaubst du denn tatsächlich, dass ich auf irgendwelche glatten absätze nach dieser verachtungshölle noch irgendeinen geringschätzigen wert auch lege? mitnichten. ihr könnt meine referenzen für den rest des lebens zerstören. einen volldeppen, der mich, depperten überqualifizierten andy mit 2 maturas und halbem studium immer noch aufnimmt, so einen vollkoffer finde ich allemal noch und sei es in der privatwirtschaft. freilich können wir auch dahingehend offen kämpfen, dass ich auf meine kleine art publik mache, WIE es im verlag 'hingstibumsti' wo ich diese folter durchmache, WIE es da zugeht. dass vollzeitkräfte tratschen gehen und kaffeetrinken, während sie dem teilzeit-sachbearbeiter zuschauen, wie er hechelnd jaspelnd jene arbeit erledigt, derer SIE sich entledigt haben. ich habe gemerkt, einer der sublimierungsmechanismen ist das konzentrieren der gewalt auf eine einzige person. das war abwechselnd maulwurf und die schon oft zitierte tischwisch-trulla, einst kaka*u-tusse genannt. es geht weiter im comment. dort wird berichtet, wie nun mein todeskampf mit dem choleriker ausgehen wird. man kann das eins zu eins copypasten und auf xyz ungelöst ausstrahlen. mit dem kleinen feinen unterschied, dass der fall anhand dieses weblogs ja bereits gelöst ist.
Bin meinte am 9. Apr, 18:13:
hier nun der kampf mit dem vollidioten choleriker bis aufs messer
da muss ich mir jetzt strategien zurecht legen.
also: nicht erreichbar, nicht am platze sein. ganz generell viel nicht-am-platze sein. dass ich übrigens den kunden ihre exposés selber in die lesezentrale bringe, das hat sich auch schon längst aufgehört. die sollen schaun wann die LZ offen hat und ihren schaskram selber runtertragen. ich indes lass mir abzeichnen, dass sie ihr expose von mir erhielten. aber das ist nur der anfang. arbeiten werden schleppend gemacht. oder sie werden garnicht gemacht und so verkauft, als hätte man sie gemacht. schnippische antworten werden geschickt unterdrückt. es wird sich nur deppert gestellt. als depperter bin ich ja hier auch angestellt worden und als volldepp werde ich hier auch bezahlt.
jegliche unmöglichkeit der arbeitsschritte wird schriftlich festgehalten, obschon maulwurf mich vor so einem vorgehen gewarnt hat. bei wem wollen sie es denn gegen mich verwenden, die dummen a***loch***f***er, die !!??
eine allfällige angst vor gesichtsverlust, nachruf-verlust oder referenzverlust existiert nicht. existenzangst existiert nicht. immerhin habe ich auch für die zeit danach einen geringfügigkeitsjob in aussicht. zwenig zum leben, klar. aber auch dafür ist gesorgt. können die gift drauf nehmen. ich seh mich immer. nach 122 tagen. diese vollkoffer noch in diese scheiss arbeit trotten müssend. ich zuhause frühstücksfernsehen kritisierend. nun- zum abschluss dieses tages will ich mich doch noch meiner guten arbeitseigenschaften besinnen, die einmal da waren. die ich bewahren werde. für den moment eines beruflich angekommen seins. wie ich es mir vorstelle. es muss nicht eintreten. ich verlangs nicht. aber ich will mich dran erinnern, was man von mir haben könnte, wie es im kerne aussieht. dies auch, weil die geheimpolizei vernetzt mit dem ams die daten übertragen könnte, um wen es sich beim fetten andy tatsächlich handelt. das ams wird mitlesen, wenn ich bereits hiesig wieder über selbiges und seine konzentrations- und arbeitshäuser berichten werde. all dies immer anonymisierend und im rahmen des gesetzes. dies ist auch mir total wichtig. aber ich brauche ist2D eben als sublimierungsmechanismus. otherways: pumpgun. siehe story38 
Bin meinte am 9. Apr, 18:22:
wie es aussehen KÖNNTE. mit mir arbeitend
hatte ich vor rund 10 jahren mal in nem 'konzentrationskurs' visualisiert. ich arbeite in nem raum mit baum davor ohne autos. was bekam ich: genau so nen raum. wurde nach 3 J rausgmobbt aber seis drum. auch diesmal aber habe ich baum und ohne autos. drin jedoch die hölle. wie es aussehen könnte, das sah ich am chaos-chef. das war nicht immer lustig mit ihm. aber er ließ mich machen, wie ein cowboy bei der natural horsemanship. oder bei einem western-Reit*n: der chaoschef der ließ mich machen. und wenn was nicht ganz passte, sandte er mir die korrektur. wichtig wäre mir schon, dass unser beider existenz nicht durch das chaos dieses chefs zunichte gmacht werden könnt. dass wir also in sogenannten versorgungsjobs sind: dennoch unabdingbar freilich. gibts genug davon! nicht immer privat. und es gibt zwar schon kollegen mit denen ich im zimmer kann. derlei begegneten mir immer wieder. aber mit einer trullatusse wie der derzeitigen folter-lynndie-england(auch ein sehr passender name für die dreckstusse was die ist) mich solang zusammsperren, das widerspricht dem recht der menschenwürde. also ich würde sachen fertig machen, kontrollieren, vorausdenken, eloquent und freundlich am telefon agieren, man würde mich kennen als beredt, einfühlsam, redegewandt, selbständig. als aufmerksam, vorausschauend und ökonomisch. vor allem authentisch, nicht hinterfotzig kriecherisch. das wäre ich. aber zulang schon habe ich derlei eigenschaften nicht an die welt bringen können. ich muss befürchten dass diese eigenschaften sterben. da ich tagtäglich von verlogen kriecherischer hinterfotziger auslacherei, von verhöhnung, provokation umgeben bin. wie sie es genießen, wenn sie mich leiden sehen. von sadism*s bin ich umgeben. wie sie ihr eigenes noch-jahrzehntelang-für-kredite und schaffe-häusle-baue schuften müssen, während ich mir als sozialfall einen lenz machen kann. freilich: ein lenz wird es nicht sein. ich habe immer gearbeitet und tue dies im grunde auch gern. aber bitteschön unter humanen, unter gerechten bedingungen. nicht als blassgrüner unter etwas-besser-grünen, die es sich besser gerichtet haben, die dank vaselinehäubchen die stoffwechselausscheidungsorgane ihrer vorgesetzten eingehender beschreiben können als die modernste koloskopie. 
 

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