Anekdoten
Impressum
Motivationslager
Selbstsuche
Trenditworks
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren
icon
Prekarität jenseits der Mindestsicherung

 
dissen. das ist so ein neues verb, das aus deutschland kommt. bisher wurde es von hella-von-sinnen/dirk-stermann verwendet. nun verwende auch ichs, der fette andy. die adlige dame stobt aus ihrem raum, würdigt mich keines blickes, verabschiedet sich nicht, und geht in den feierabend. sie kann mir mal ganz herzlich den buckel runterrutschen. was mich viel schwerer trifft, ist, dass mein vorläuferblog, auf dem ich frühere diss-aktionen festhielt, nicht mehr von mir bearbeitbar ist. ich wollte nämlich die verlinkung zu-hierher lösen. dies ging nun nicht. ich denke, es soll dies eben so sein. es ist sehr schade. ich hatte dem drüberen anbieter vertraut - jedoch ist eben kein anbieter so gut wie twoday. nicht vergessen, ich erwähns für neue leser hier immer wieder gerne: die popup werbung hier hat nix mit twoday zu tun, sie stammt vom motigo zähler, der ganz unten zu finden ist. die traffic quellen sind sehr aussagekräftig. jeder kann die einsehen. mir ist das ganz recht. ich habe weniger und weniger zum verstecken. ich habe morgen ein vorstellungsgespräch, um mich ein wenig zu amüsieren. weil ich nehme nix mehr ernst. also: ich werde von der kakadu-tusse und denen, die sie instruiert hat, verlacht und verhöhnt, und ausserdem von ihrer chefin, der adligen belletristin mit total-ignoranz gedisst. holdrio. mein ende in der hölle zeichnet sich untrügerisch ab. 124 tage halte ich noch wacker durch. with the help of some 'sudern & motschgern' with my few friends.

den im beitrag 33 entworfenen 'debilitätskoeffizienten' will ich hier eingehender betrachten: mir gefällt dieser begriff so gut und er tröstet mich so sehr in der hiesigen misere, dass mir dazu mehrere beleuchtende aspekte einfallen. etwa denke ich an die beitragsliste der vergangenen vier jahre, die für den wurmfortsatz zu aktualisieren war. ich habe aus dem verlagsarchiv die beiträge rauskopiert und sie copypaste zusammengesetzt. da er für die zeit seiner abwesenheit sehr viel verlangt hat, war ich unter zeitdruck. jetzt hätte ich natürlich über und über kontrollieren können, ob die mit-beitragenden überall ident sind oder ich sie einfach nur brutal zusammenkopiert habe. ich habe sie todesverachtend einfach alle brutal zusammenkopiert. JA ERST RECHT. und nicht kontrolliert! weil ich debil bin und gschieht ihm recht. das ist eine arbeit, vor der er seine 2 vorherigen sachbearbeiter verschont hat und mir druckt er den durchfallschmonzes jezz aufs aug. weil wie komm ich dazu: ICH! aber egal. er hat eine brutale copypaste liste von mir gekriegt und cholerisch wird er dann eh in meiner abwesenheit. das ist der debilitätskoeffizient DK: nichtkontrollieren. der DK ist weiters - nicht für den chef vorausdenken oder was vorwegnehmen. weil pingelig wie er ist kontrolliert ers eh und mäkelt nur rum. ich mach mir damit nur mehr arbeit. NEIN: ich bin einfacher fetter ams-hackler, ich habe befehle auszuführen und nicht mehr. mitdenken, gar vorausdenken ist unbequem für alle seiten. bin nicht hier engagiert um mein hirn einzuschalten. eher im gegenteil. das ist der DK/debilitätskoeffizient. ein selbstschutz. eine chuzpe gegenüber dem chef. zahlt werde ich ja auch nur als ha(c)kler, also warum denken-einschalten. wenns nur zores bringt, arbeit macht - zur endgültigen frustration führt. sicher nicht zur profilierung. habe ich ned nötig.befind mich hier im sumpf. keiner wird mir aus der arbeitssituation raushelfen (veränderung im konzern od ähnl) nein man ist froh dass man für maulwurf und WFS einen deppen gfunden hat der behende für die 2 durchs haus lauft unentwegt und dann von der tussi gegenüber am tisch verhöhnt wird, die notgeil pausenlos ins telefon säuselt und überhaupt keine arbeit hat, als ihre privatangelegenheiten, privat-schleppinger und konsorten. debilitätskoeffizient, das ist wie ein sedativum, das die aggressionen kontrolliert, die sich behende angesichts einer solchen situation und konfrontation im frontalhirnlappen fest verankern wollen.

frage mich eben was der 129er da unten immer bedeuten soll: ich belass es dabei - wird schon irgend eine bewandtnis haben. ja jene, es sind noch 125 arbeitstage in der hölle zu durchstehen. DAS wars ja!
es macht mir auch freilich sehr viel mut. der choleriker merkt, dass ich mich als - im grunde ja doch auch perfektionist - mich total auf seine arbeitsweise einstellen kann, jedoch wird er mit fieser hinterhältiger taktiererei wie die ja nunmal sind, immer mehr verlangen. wir sind in einer paradoxen situation. nicht ich bewerb mich bei ihm und muss mich bei ihm profilieren, sondern ER ist für jeden schritt dankbar den ich für ihn tu und drückt dies auch aus! er war ja vom vorherigen sachbearbeiter schwerst traumatisiert, ich traumatisiert von der chef-ersetzerei, dass man schwerlich anfangs auf einen nenner kam. ich aufsässig, er machatschek-rauskehrend. aber mir egal. selbst wenn ich mich dieser tage bei dem gedanken ertappe, länger zu bleiben. das nein ist so stark in mir, dass wenn ich mich ertappe automatisch mein kopf 'nein' zu schütteln anfängt, wie eine zwangshandlung. und dies völlig unbewusst! ein bewerbungsgespräch ist schon im kommen, aber meine 125 tage in der jetzthölle drucke ich durchaus noch durch. einstweilen sprach ich 2einhalb std mit herbert - der zwar helfen wollte, ich aber in mir nach vielen fehlläufen keinerlei lösungsorientiertheit mehr orten kann. der gedanke der flucht von dort überragt einfach alles. die flucht hängt zusamm mit dem verlagsprojekt von maulwurf-mit-wurmfortsatz, und auch mit der tischitrulla, die mich von tag zu tag regelrecht verhöhnt, wie sie da sitzt, sich ihren privaten schleppinger vom edv fachmann des hauses einrichten lässt, der in den 2 jahren die ich schon in dieser maloche zubringe, KEIN einziges mal sich an meinen büro pc gesetzt hat was einzurichten. immer ausreden, immer die vertretungsperson gsandt. aber zeit der kleinen frechen futte ihren privaten schleppi abzurichten, ja DIESE zeit ist freilich da! die sitzt in ihrer arbeit, klassifiziert wie ich - macht ungeniert ihre privatsachen, FAKED nicht mal arbeit, es ist die pure verhöhnung die da abgeht. das ist die ärgste psycholter an diesem posten zum gegebenen zeitpunkt. und sonst? nun, ich muss jede halbe stunde rechtfertigen die ich da bin, was ich in der zeit tu, und wenn der wurmfortsatz anruft, hab ich schon wieder sein sägendes und glaszerfräsendes schnarren tief in meinem ohr. das sind die dinge die ich nicht aushalte und weswegen ich nur noch 125 tagerln hier runterbiege.

wie also wird die steigerung der WFS-kriterien aussehen: eine kursmaßnahme managen, seinen projektabschluss von ende april organisieren, und letztendlich sein exzerpt in eine ansprechende verwertungsform umsetzen. daneben muss ich mir während schlanken 129 verbleibenden arbeitstagen in der anstalt gedanken machen, ob das jetzt blöd sei von mir, zu gehen. da kann ich tippen und drehen und wenden soviel ich will! es ist ein MUSS am ende dieses jahres zu gehen. weil sonst gibt es exakt am 1.1. um 8h früh die pumpgun. das darf und wird nicht geschehen. ich habe mich wieder so wunderbar im griff. dies aber nur wenn ich dem wurmfortsatz nicht einmal den geringsten furz einer vorleistung, überleistung oder eines vorausdenkens zeige! vorauszudenken hat mir diesen schweinebandwurm immerhin eingebrockt. und sein früherer sachbearbeiter kann nun beim fetten vollzeitgehalt däumchen drehen. die dreckstrulla, die sie mir seit anfang vorgesetzt haben, tanzt pausenlos notgeil säuselnd im hause herum und schreibt an ihrem eigenen verlagsexzerpt, weil ihr niemand eine arbeit gibt. weil sie was besonderes ist, was gehätscheltes und das leben aber schon wie ein geier drauf wartet, sie mal so richtig ordentlich durchzukneten. sie ächzt nämlich notgedrungen danach und kann es kaum mehr erwarten. das drecksgör das gelbVerp**e.

mit dem wurmfortsatz pendelt es sich - wie zu erwarten war - ein. also die krassen burnout symptome sind weg, jedoch nur weil ich die situation kolossal professionell handhabe. was hab ich da gemacht. beim wurmfortsatz in die innere emigration gegangen. ihn dies spüren lassen. nun auch eröffnete mir magisterMaulwurf, dass WFS sich zum choleriker hochspinnen könnte. also den cholerischen WFS immer rechthaben lassen. kälte zwischen den zeilen ausstrahlen lassen, also kein 'liebegrüße'-gefasel. weiterhin nicht für ihn vorausdenken. immer nur schön dumm stellen, er könnte sonst zuviel verlangen. er deutete schon an, dass er mehr verlangen wird. er kann mich aber am arsch lecken. ich fahre zum gegebenen zeitpunkt meinen debilitätskoeffizienten aus wie ne selbstverteidigungswaffe. wie also handhabt man so ein burnout. auch hab ich dem ganzen haus gesagt, WANN ich gehe. vorm weihnachtsurlaub nämlich. sie können dies als genugtuung und posthume watschn mitten in ihre glotzifresse reinhaben. was da mit reingehört: keine fatale existenzielle abhängigkeit von diesem hungerlöhnerjob. diese unabhängigkeit aber nicht an die große glocke hängen. es könnte wer neidisch werden. so neidisch wie man halt drauf werden kann, wenn ich dann tatsächlich beim sozialmarkt um den entsprechenden pass anstehe. warum aber verkaufen die im sozimarkt immer fressi, das nur fett macht. weil proleten eben fett zu sein haben. weil man sie sonst nicht erkennt. ein uraltes zivilisationskrankes paradoxon.

noch 125+8tage hölle. ich kann den wurmfortsatz nun nicht mehr fortgeben. bin fortan sachbearbeiter für magister maulwurf und Dipl.-Ing. "Wurmfortsatz". bei zweiterem habe ich angst er könne cholerisch werden, mich tätlich angreifen oder sich selbst was antun. er ist schließlich von seinem vorherigen zu-arbeiter innerhalb von stunden in die wüste gschickt worden. jetzt hab ich den wurmfortsatz am hals, weil ich nicht rechtzeitig taktisch zugewartet habe. dass eine solche fatale fehlentwicklung über meinem kopf hereinbricht, ist im restl. berufsleben unwahrscheinlich, nichtsdestotrotz hab ich schon jetzt aus der affäre gelernt. 1x noch nachweinen dem einst-chaoschef, der sich schlich: er betrieb mit mir den laissezFaire stil, er war geduldig, er war ein halber diplomat. wurmfortsatz=WFS hingegen ist pingelig bis zum exzess mit hochrotkopfem akzent. wenn er merkt ich kann seiner pingeligkeit nicht nachkommen, setzt er mit erpressungsdruck nach. runter kommt er zu mir mit seinem assistenten, weil er sich alleine nicht traut. ich habe vor für morgen: nie die stimme erheben, ihn keinesfalls provozieren, sofort in fötusstellung alles handhaben, also autistisch erscheinen. schleichen statt gehen. leise reden, am telefon nur kurz, leise mit hingeschlatztem namen melden. man kann sich in dem irrenhaus ziemlich aufführen, dass die einen raushauen. nochdazu leistet die tatsache, dass WFS schon einmal kindsweggelegt wurde, mir nun vorschub, dass ich seinen ansprüchen nicht gerecht werden kann. wie in der vor-story schon gesagt, klammere ich mich hilfesuchend an meinen maulwurf und er sich an mich. er weiß, ich erledig seine sachen, trotz der verschärften um- und zustände. in alldem gibts 2 möglichkeiten. entweder ich lasse mich ausbrennen: mit druck, erpressung, und den intrigen einer expositursekretärin - oder es geht eben alles auf kosten der arbeitsleistung für den WFS. zweiteres wird garantiert der fall sein, nur halt nicht aufs große tapet gebracht, sondern zersetzend durchsickernd wie salpetersäure. habe den gedanken, die schweine rundum mit verstörenden bildschirmschonern zu konsternieren. bilder strafgefangener, gulag und konsorten. wäre ne möglichkeit des stillen widerstands.

keine 3 wochen hab ichs ohne diesen blog ausgehalten. bitte nicht schrecken bei dem popup das erscheint. (rechtsklickSchließen) es ist der counter. alles was bisher schon schrecklich war, ist weiter da. außer dass der chaos-scheffe die diffamierungs-/intrigenschlangengrube nimmer ausgehalten und sich geschlichen hat. wo er ist, hat er einen neuen sachbearbeiter. ich darf in der hölle verbleiben. er blickt nicht mal auch nur emotionslos zurück. ich fühle mich 1x mehr ausgenutzt, gar missbraucht. denn was nun auf mich wartet, ist schlimmer. viel schlimmer. gütlich und gottlob habe ich nicht den weg des amoklaufs oder fenstersprungs eingeschlagen. dieser blog ist trotzdem ein hilferuf. arzttermin ist vereinbart. betriebsrat ist alarmiert. kündigung ist ganz offen im hause angekündigt. jahresende wirds nun doch schon. trassa-trassa-trulla jubiliert und tiriliert schriller als sies bisher schon konnte. ängstlich halten sich maulwurf und ich gradezu aneinander fest. ich bekam wen dazu, der von mir hier den namen WFS(für wurmfortsatz) erhält. in wahrheit aber ist er eine hybridform aus perv************ und sta'x'i. ich muss nichtsdestotrotz sehr aufpassen, keine persönlichkeitsrechte zu verletzen. nach jahrzehntelanger schreibe ist mir dies mehr als geläufig, wie auch alle prämissen der diskretion, verfremdung, neuerliche umbenennung und branchenspezifische geschlechtsumwandlung. bisher schon treue leser und rinnen dürfen sich freuen. meine inspiration spritzt wild rum wie nie. ein feuerkegel tanzt perfid auf meinem keyboard mit den ganglien den todestanz.

 

twoday.net AGB

xml version of this page

powered by Antville powered by Helma