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    <title>Menschenverachtende Recruitingmethoden in der Privatwirtschaft. (Erfahrungen mit Maßnahmen des AMS aus Sicht der Betroffenen.) : Rubrik:Motivationslager</title>
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    <description>Erfahrungen mit Maßnahmen des AMS aus Sicht der Betroffenen.</description>
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    <dc:date>2007-07-12T13:19:53Z</dc:date>
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    <title>Menschenverachtende Recruitingmethoden in der Privatwirtschaft.</title>
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  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/2649809/">
    <title>Motivationslager_9 Wienwork ein Söb</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/2649809/</link>
    <description>das wienwork ist in einem der wiener arbeitsämter innerhalb des gürtels untergebracht. es handelt sich um eine sozialökonomische einrichtung, in welche man renate sandte: jene frau, die mir vom abz berichtet hatte. die renate ist als rehabilitationspatient dahingekommen. prinzipiell handelt es sich um auslagerung aus dem ams, jedoch mit weiterführung der bezüge. ihr berater dort bestellte sie alle 2-3 wochen dorthin, sie achtete natürlich darauf, immer den spätestmöglichen termin zu bekommen. íhr wienwork reha-berater hatte nicht viel mehr ahnung über stellen als sie selber oder die ganz normalen ams berater. grundsätzlich empfand sie es als lästig, da viel öfter als zum ams berater hinzumüssen, einzig das gesprächsklima war empathischer. beklemmend war, dass der typ sie allwöchentlich eine geschlagene stunde &apos;zur rede stellte&apos;. was auch immer die da redeten. ich weiss nicht was man eine ganze stunde reden kann, wenn der eh keine stellen hat. renate hat ihre suche weiterhin faktisch belegt, sodass ihr goodwill erkennbar war. sie dachte, auf die weise wäre sie vor bedrohlichen überweisungen zu unpassenden anstalten gefeit, falsch gedacht.&lt;br /&gt;
nicht nur wurde renate hinter ihrem rücken vom berater zu einer beraterin weitergereicht, nein von jener unbekannten beraterin hat die renate auch gleich sehr abstruse zuweisungen per Rsa (!) bekommen. auf nachfrage erfuhr renate, dass dies nichts mit dem söb wienwork zu tun hätte. eine größere verarschung hat renate vor und nachher nimmer erlebt. scheinbar ausgelagert werden und dann zuweisungen einstecken, von einer unbekannten: zuweisungen die ihr weder erklärt noch irgendwie sonst nahegebracht werden. alles was indes ihr wienwork coach ihr zuzustecken wusste, war die stellenanzeigen website einer non-profit-organisation, welche eine bestrebung hat, die mit renates intentional-innerer einstellung kontrovers geht. diese warmherzig einfältigen tipps mit ihren eigenen initiativbewerbungen zu übertünchen war schon fast ein krampf. renate hat persönliche gründe gehabt, sich in hier nicht näher angeführter NPO nicht zu bewerben.&lt;br /&gt;
SÖB wienwork ist eine sinnlose betrugsstätte, dich in infamer geschütztheit wiegend, jedoch trügerisch!</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ist.twoday.net/topics/Motivationslager&quot;&gt;Motivationslager&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-10T15:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/2639074/">
    <title>Motivationslager_8 Management Specials</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/2639074/</link>
    <description>wurde hier besprochen &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ist.twoday.net/stories/2638722&quot;&gt;http://ist.twoday.net/stories/2638722&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
für einschlägige erfahrungsberichte von führungskräftlingen - pos. wie neg. - auf &lt;a href=&quot;http://ist.ixy.de&quot;&gt;http://ist.ixy.de&lt;/a&gt; bin ich dankbar denn dieser asoziale verein MANAGEMENT SPECIALS KARLSPLATZ wehrt sich bis dato erfolgreich dagegen, im google verankert zu werden! daher hier der bericht und die wahrnehmung eines betroffenen, welcher von einer einschlägigen zuweisung bedroht ist:&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Frage: Hat jemand von Ihnen schon Erfahrungen mit der Firma &lt;u&gt; Management &lt;br /&gt;
Specials &lt;/u&gt; gemacht? Es handelt sich hierbei um ein neuartiges Projekt des AMS Wien, speziell für arbeitslose AkademikerInnen, das sich über 12 Wochen (Mo-Fr 8-16 Uhr) zieht. Die Firma management specials ist im google&lt;br /&gt;
nirgendwo zu finden, ebensowenig gibt es Informationen über den Firmen-Inhaber, Erwin Groisz. Wenn ich das richtig verstanden habe, dürfte es sich um eine Personalvermittlungs-Firma (spezialisiert auf akademisches&lt;br /&gt;
Personal) handeln, die auch Schulungen, Firmen-Coachings etc. anbietet (die dort beschäftigten TrainerInnen arbeiten natürlich alle als freie Dienstnehmer).&lt;br /&gt;
Die TeilnehmerInnen an der Maßnahme sollen die in der Firma anfallende Arbeit erledigen (telefonische Akquisition von Neukunden für die Firma, Aufsuchen der Personalabteilungen interessierter potentieller Partner-Firmen, Basteln der homepage, Marketing etc.).&lt;br /&gt;
Mich würde nun interessieren, ob eine solche Maßnahme nicht rechtswidrig ist, da das AMS seine Vermittlungsaufgaben ja nicht an Dritte delegieren darf; und ob diese Firma mit den TeilnehmerInnen Arbeitsverträge (inkl. &lt;br /&gt;
Anstellung und Bezahlung) abschließen muss, da wir ja alle dort in einer Art Angestellten-Verhältnis sind (wir müssen ja jeden Tag dort hingehen und für sie hackeln).&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
alles weitere wie gesagt unter  &lt;a href=&quot;http://ist.twoday.net/stories/2638722&quot;&gt;http://ist.twoday.net/stories/2638722&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
der betroffenenbericht wurde aus der soned seite entlehnt.</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ist.twoday.net/topics/Motivationslager&quot;&gt;Motivationslager&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2006-09-07T18:00:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/2582121/">
    <title>Andere Motivationslagerstätten_7</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/2582121/</link>
    <description>liebe arbeitslose und rinnen&lt;br /&gt;
wenn ihr so komische zuweisungen wirklich bekommt, dann gebt bitte bei den folgenden ganz besonders acht, wehrt euch - und erhebt eure stimme, wie folgt, HIER!&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.ams.or.at/neu/wien/4084_10176.htm&quot;&gt;http://www.ams.or.at/neu/wien/4084_10176.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
abz.office service    &lt;br /&gt;
bau-stein VHBI    &lt;br /&gt;
PA-RE® Handwebeteppiche    &lt;br /&gt;
Café - Restaurant MAX     &lt;br /&gt;
COME AND WORK    &lt;br /&gt;
Die Werkstatt    &lt;br /&gt;
Demontage- und Recycling-Zentrum D.R.Z    &lt;br /&gt;
Fix und Fertig    &lt;br /&gt;
Werkstatt Gabarage, Anton  Proksch  Institut    &lt;br /&gt;
Haus- &amp; Heimservice    &lt;br /&gt;
HomeService    &lt;br /&gt;
Stadt-Beisl INIGO    &lt;br /&gt;
Medizintechnik Recycling    &lt;br /&gt;
MERIT     &lt;br /&gt;
Reparatur- und Service-Zentrum R.U.S.Z    &lt;br /&gt;
VHBI Sanspeed    &lt;br /&gt;
SUPERCLEAN    &lt;br /&gt;
Wiener Sozialdienste Team Idee  SÖB Gmbh    &lt;br /&gt;
VISITAS    &lt;br /&gt;
Volkshilfe Beschäftigung/Würfel    &lt;br /&gt;
Wien Work Gastronomie&lt;br /&gt;
Die Berater&lt;br /&gt;
Context&lt;br /&gt;
4 Gemeinnützige Arbeitskräfteüberlassungen:
&lt;li&gt;itworks Personalservice 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Job-TransFair 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;Trendwerk Wien 
&lt;/li&gt;&lt;li&gt;lease&amp;learn &lt;a href=&quot;http://www.fab.at&quot;&gt;http://www.fab.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
wehrt euch darüber hinaus bei folgenden projekten: lenus von context und phönix von trendwerk (aufsuchende vermittlung entspricht stalking mit 2. weltkriegs-charakter (persönl. meinung des autors))&lt;/li&gt;</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ist.twoday.net/topics/Motivationslager&quot;&gt;Motivationslager&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-26T09:57:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/2550703/">
    <title>Motivationslager_6: Das Trendwerk im Context</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/2550703/</link>
    <description>subjektiv muss ich hier sagen, JA. ja, es ist ok. &lt;br /&gt;
es ist ok, es steht und fällt alles mit dem trainer, den trainern oder rinnen. präferierts trainer, ich sage es euch gleich. die rinnen sind blöde tussen, es wurde mir immer wieder bestätigt, sie sind einfach blöde präpotente tussen, nicht beim trendwerk alleine, sie sinds in der branche. nagut, das ist subjektive empfindung, vielleicht weil ich ein mann bin, vielleicht sogar mit einer latent homophilen neigung, ach was weiss denn ich - es geht hier niemanden etwas an.&lt;br /&gt;
du weisst bei einem kerl woran du bist, bei einer tusse weisst du es nicht, wer von uns kann denn kein lied davon singen?&lt;br /&gt;
wie dem auch immer sei.&lt;br /&gt;
du merkst wenn du zu trendwerk kommst, und auch wenn du berichte betroffener patientenwürschtln einholst, dass das trendwerk es sich offenbar schon leisten kann, deine unterschrift nicht ganz so unvermittelt und dringend zu brauchen wie dies etwa bei zuvor geschildertem itworks der fall ist. unterschreibst du am ersten tag nicht, nagut, dann wirst du als verweigerer zurückgeschickt. ist doch alles kein problem. wie das AMS weiter mit dir tut, das hab ich jetzt eh schon an die hunderttausend mal erklärt.&lt;br /&gt;
wir gehen davon aus, du unterschreibst den kram. vertraglich ist nicht alles konsistent, verwirrend auch, dass es noch in bearbeitung sei, welchem kollektivvertrag eigentlich dieser tariflohn zugrundeliege, es sei noch in bearbeitung. und überhaupt, man könne oder müsse da noch den projektleiter fragen. und übrigens und überhaupt: einen betriebsrat habe mann auch. Ey Mann, Echt der volle WAAAHNSINN, Ey.&lt;br /&gt;
ich bin halt sarkastisch, was bleibt uns armen deppen denn sonst noch.&lt;br /&gt;
Wenn ich hier ein Trendwerk Tagebuch schreibe, dann sieht das in der Folge so aus, dass die Tage, in welchen ich armer Volldepp dort interniert bin, vom ersten bis zum letzten Tag erzähle, was passiert. &lt;br /&gt;
&lt;u&gt;es ist unabdingbar, in diesem zusammenhang zu unterstreichen, dass allzeit der omnipräsente grundsatz der Diskretion einzuhalten ist!! &lt;b&gt;was gesagt wird, bleibt im raum&lt;/b&gt;, beschrieben werden jedoch sehr wohl projektablauf, arbeitsumstände und latente gruppendynamische mechanismen. recherchierter insider-talk findet wenn, dann in den pausen statt.&lt;/u&gt;&lt;br /&gt;
im schlimmsten fall kann es im trendwerk tagebuch bis zu über 150 einträge geben, ich hoffe dies nicht: hoffen tue ich jedoch sehr wohl um erfahrungsberichte von aussen, welche jederzeit via kommentar unregistriert und anonym unter jeder geschichte eingetragen werden können.&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.arbeitslosennetz.org/arbeitslosigkeit/ams-berichte/zwangsarbeit/trendwerk/infotag_trendwerk.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Chronik einer geglückten Verweigerung&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ist.twoday.net/topics/Motivationslager&quot;&gt;Motivationslager&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-19T16:16:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/2550656/">
    <title>Motivationslager_5: itworks Personalservice + JobTransFair</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/2550656/</link>
    <description>es sind beide in der meldemannstrasse. laut dem soned-forum gibt itworks im allerersten einzelgespräch (nach Rsa-Einladung via Brief) keine info über arbeitszeit, über entlohnung. das itworks service macht dir ungeniert klar, du hast zum termin zu erscheinen, ok du bist da - wenn du den vertrag nicht akzeptierst, bist du zurück beim ams, die geben dir allenfalls bezugssperre.&lt;br /&gt;
eine dame, mit welcher ich sprach, war von itworks und dessen schmierig erpresserischem auftreten indigniert. das schlimmste soll gewesen sein &apos;eine trainerin, die mit ihrer stimme safe-türen hätte schneiden können, tiefst zwängend, schrill, proletarisch, und bis vor kurzem sicher selber NSH-bezieherin&apos;, nun einer junge türkin indoktrinierend, ob sie denn nicht als stubenmädchen &apos;könne&apos;. die junge türkin wusste bei der beobachten szene sicherlich nicht, wie ihr da geschah. generell ists so, dass ausländer und rinnen oft sehenden oder eigentlich blinden auges einen vertrag unterschreiben, weil sie wissen, dass dies ihrer sozialen absicherung dient. weil ihnen einegedruckt wird, dass sie damit der staatsbürgerschaft wieder einen schritt näher werden. die armen schweine wissen etwa nicht, dass sie am nächsten tag morgens zu erscheinen hätten, vielleicht können sie ja auch nicht erscheinen. es wird ihnen nirgends erklärt, dass ihnen dann das geld sofort gesperrt wird, wo oder wie sie sich krankschreibung oder gar eine e-card holen können, die vielleicht noch nichtmal existiert, weil sie vielleicht nie beantragt wurde.&lt;br /&gt;
vor den kopf stossend bei itworks: der berater händigt dir im gespräch die einstellungszusage aus, die ist vorgefertigt, die hat er schon mitgebracht. der berater sagt dir auch, sie müssen sich morgen bei der andren firma nicht bewerben, am montag können sie eh bei UNS anfangen, unterschreiben.&lt;br /&gt;
VERTRAGSUNTERFERTIGUNGEN geschehen unter druck, sie geschehen in eile. motto: nachdem sie unterschrieben haben, dürfen sie heute schon gehen, draussen scheint die sonne so schön. &apos;nein, ist eh kein druck - sie können frei entscheiden&apos;. ja sicher, für die bezugssperre entscheiden sie sich frei. alles dreht sich immer wieder um das eine, bezugssperre - der einzige erpressungsgrund. ist ungefähr so, wie wenn man ein kind mit nahrungsentzug zu erziehen versucht, verzeihen sie mir hier bitte den gewagten und weit hergeholten vergleich. diese erfahrungssammlung dient schließlich auch dem dampfablassen, denn wo sonst wenn nicht hier - &quot;wer wenn nicht er&quot;.&lt;br /&gt;
ITWORKS ist so gut wie ident mit JOBTRANSFAIR. ich hab mit einer verschuldeten person gesprochen, welche/r sagte, dass ihr/sein/e berater/in sich rührend um die aufarbeitung der schulden des patienten kümmerte. die jobsuchcomputer sind in 2 zimmern, es ist übersichtlich - es ist alles sehr human angeordnet. dies ist zugegebenermaßen bei trendwerk nicht in dieser weise der fall, dazu aber später. bei ITWORKS, wurde mir erklärt, fliegt die hälfte nach dem probemonat oder geht freiwillig. &apos;für behinderte ist bei itworks kein platz&apos;, wurde mir von einem der betroffenen fälle anonym zugesichert. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;vorgehen des ams nach abbrauch von itworks&lt;/b&gt;: mehr oder weniger unmittelbares zusenden einer zuweisung zur vergleichbaren anstalt. es beginnt alles von vorn.&lt;br /&gt;
der hund bei itworks: es kann dir passieren, dass du in einer firma landest, die - aus welchen gründen auch immer - mit itworks keinen vertrag hat. hauen dich die dann raus, bist du bei itworks aber auch draussen ---&gt; hallo arbeitsamt! REPRISE.&lt;br /&gt;
übrigens ist itworks mit einer firma verbandelt, ÖSB oder sowas, gleichfalls meldemannstrasse.&lt;br /&gt;
der zweite hund: itworks ist nicht so etabliert wie andre firmen. die förderung offenbar noch ungleich geringer. sie buhlen um jeden patienten. eben mit jenem druck, welcher im gespräch anfangs zum ausdruck kam. sie buhlen fies, hauen dann den raus der nicht will. das ist geschäftsüblich. aber welche krod schmeckt besser: ams oder itworks. ich weiss es selber nicht, DU has(s)t die wahl.&lt;br /&gt;
vertraglich, anforderungsmässig dürfte sich dasgleiche abspielen wie im trendwerk, siehe motivationslager_6.&lt;br /&gt;
ergänzung: it works funzt ned&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ist.twoday.net/stories/2558361&quot;&gt;http://ist.twoday.net/stories/2558361&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ist.twoday.net/topics/Motivationslager&quot;&gt;Motivationslager&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-19T15:56:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/2550563/">
    <title>Motivationslager_4: TRENKWALDER_und_der_Sklavenhandel</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/2550563/</link>
    <description>trenkwalder ist so ein hybrid. ich selber kenne keine fälle, wo vom ams an trenkwalder verwiesen wurde. wohl jedoch hab ich eine pressekonferenz in erinnerung, wo der trenkwalder groß die pappe aufgerissen hat, von wegen zusammenarbeit mit dem ams. der oasch hat den braten nämlich gerochen. würschtln am rande des existenzminimums oder weit drunter, mit der absoluten prämisse, nicht nein zu sagen, sofern sich alles innerhalb der gummiparagraphen des sogenannten betreungsplans bewegt. &lt;br /&gt;
TRENKWALDER! das ist der klassisch schlammige grund rechtlich schwammigen bodens. warum: weils vom verwaltungsgerichtshof (glaub ich ist das) einen entscheid gibt, aufgrunddessen das ams die arbeitsvermittlung nicht an dritte auslagern darf. es darf dich armes würschtl also nicht an wen weitergeben mit dem vermerk: &apos;machs besser&apos;.&lt;br /&gt;
angeblich wird man in ruh gelassen, wenn man denen rechtlich gewappnet begegnet und ihnen dies einedruckt.&lt;br /&gt;
angeblich.&lt;br /&gt;
wenn man nämlich die bezugssperre riskieren kann oder will. faktum ist am ende ja doch - selbst wenn nicht jeder von uns laufend exorbitanten geldmangel verspürt, so ist doch jeder gang zum ams, jedes bitten, jedes einfordern die reinste psychoqual, speziell für die langzeit-AL. darauf legts das ams ja an. es will dich fertig machen, mit schikanen, mit zermürbung. und gecoacht sinds alle aber in der richtung, die schweine, dass sie dir empathisch kommen. linker hand aber habens zb ein dünnes durchschlagsblattl, von welchem sie sagen: &lt;i&gt;&quot;dies hier ist eine anonyme anzeige gegen sie wegen schwarzarbeit. ich darf sie ihnen nicht zeigen.&quot;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
oder sie sagen: &lt;i&gt;&quot;wissen sie, ich bekomme jede woche einen anonymen brief, in dem drinsteht, dass sie ein sozialschmarotzer seien. das ist ja wie zur ns-zeit. aber machen sie sich keine sorgen. man hört ja von stalkern und so, ehemalige liebhaber.&quot;&lt;/i&gt; - es hat dies wirklich ein langjähriger amsler in der szene mal der renate einegedruckt. ich kann dazu mehr nicht sagen, als dass die renate eine ist, der man so etwas glauben kann. &lt;br /&gt;
ich wollte aber über trenkwalder schreiben, kann hierüber aber nur vermutungen anstellen. von allen ausgliederungsfirmen (trendwerk, itworks, jobtransfair, context, u.v.a.m.) ist trenkwalder die einzige welche der folgenden fragwürdigen gilde angehört: adecco, manpower, ago, gegebenenfalls auch die höheren, etwa rantasa, hill woltron, manfred neumann: die arbeiten alle stark wirtschaftlich orientiert. wird trenkwalder vom ams gefördert? es hat zumindest mit ams eine kollaboration. aber wenn auch trendwerk und itworks schlicht kostendeckend arbeiten (durchschleusen von 1820 AL für 6,6 mio euro förderung im jahr (microsoft presseaussendung)) - so will trenkwalder dazwischen doch irgendwo abcashen, weil trenkwalder ist nicht identisch mit der heilsarmee.&lt;br /&gt;
ZEITARBEITSFIRMEN - sind wie immobilienagenturen. sie können dir nicht sagen WO das ist, diesen tipp geben sie nicht weiter. sie drucken dir rein, es sei eh öffi erreichbar, wenn es zb die sagem communications am arsch der welt sind, mit einem furz von bus alle 45 minuten. oder die berühmte ortsstraße 54 in vösendorf. diese arschlöcher sagen dir die adresse nicht. sie haben rechter hand das anforderungsprofil der firma. linker hand haben sie deine karteikarte, die du mit lebenslauf ausgefüllt hast. das legen sie übereinander. und wenn das dann kongruent ist, stopfen sie dich dort rein wie eine schachfigur. deine rechte, NEIN zu sagen, aus persönlichen gründen, welcher art auch immer, beschränken sich wohl allemal auf 1-2 x; dann bist in der szene abgeschrieben. du hast kein recht eine eigenständige entscheidung zu treffen. du hast es am papier, du hast es de facto nicht. aus dem schlichten grund. du bist bei trenkwalder angestellt, weisst aber nicht was sie mit dir vorhaben. wo du hinpasst musst du hin: eine sklavenmädchenrechnung, wenn du mich fragst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ich habe einmal im leben die authentischen zahlen von manpower gesehen, gehört. manpower stellt dich für ein körberlgeld ein, also sprichwörtlich EIN (garagen- oder pferdestallmäßig). manpower vermietet dich dann. wenn du siehst, WAS die firma an manpower für dich zahlt, sind das mehr als kostendeckung, lohnnebenkosten und ein etwa überschaubarer gewinn, nein es ist schlicht wucher. du arbeitest für dein verkacktes körberlgeld für den samariterhaften sklaventreiber, der sklaventreiber selber hält groß die hand auf. leute die nach diesem system nicht spuren, haut der treiber sowieso raus. blöd wird er sein, wenn nicht. unter der illusion, du hättest nur noch auf die weise zugang zum gotthochgelobten markt, fangen sie dich ein.&lt;br /&gt;
und sieh dir doch den kurier an, &lt;u&gt;sieh dir aber allem voran online-börsen an!&lt;/u&gt; das meiste ist vom trenkwalder und seinen scheisskonsorten sprichwörtlich aufgekauft. und WIEDER einmal mehr finden wir uns am immobilienmarkt ein. du kommst privat-an-privat an keine wohnung mehr, du kommst an der provision nicht vorbei. und das tut ungleich mehr weh, wenn es an die substanz geht. an die körperliche. an die seelische. speziell, wenn du nicht mehr de facto als ein FREIER_Mensch (!) die entscheidungskraft hast.&lt;br /&gt;
und so ein scheisskerl will dir einedrucken er baut den selbstwertgefühl auf. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;da kriege ich SOLCHE kabeln!!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
eigene erfahrung mit trenkwalder in zsmhg. mit ams sind hier in einem kommentar herzlich willkommen, dafür braucht man sich nicht zu registrieren.</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ist.twoday.net/topics/Motivationslager&quot;&gt;Motivationslager&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-19T15:26:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/2546985/">
    <title>Motivationslager_3: Bfi Kleine Stadtgutgasse</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/2546985/</link>
    <description>diese ist nun ausnahmsweise mal eine erfahrung, die ich selber gemacht habe. sie ist aber dafür schon viele jahre her und widerfuhr mir sogar relativ bald nach meiner kündigung als zahntechniker wegen der schleichend auftretenden sehbehinderung. noch bevor ich von &apos;der arbeitslosen&apos; in die NSH (notstandshilfe) fiel (maßnahme hält diesen umwandlungsprozess auf), sandte mich die damalige beraterin aus dem ottakringer zentrum (falls es schon wem auffiel, auf vielen gebäuden, die früher firmen waren, prangt nun groß und stolz das ams-emblem - siehe ehem. siemens nixdorf bei donaukanal stadtauswärts, rossauerlände, siemenssteg).&lt;br /&gt;
ich wusste garnicht, in welch seliger zeit ich damals noch dort war, nicht ahnend, dass es mit maßnahmen und deren konzentrationslagerartig anmutendem charakter noch viel, ja um vieles schlimmer kommen würde!!&lt;br /&gt;
es ist so organisiert, dass man als arbeitsloser durchaus nebenbei sein leben führen, seine jobsuche weiter durchführen kann. erst jahre später kommt der europ. sozialfonds auf die gschissane idee, die arbeitslosen zwangsweise 30 stunden wegzusperren. was ihm das bringt ausser gegendruck, innerer emigration, innerer (ver)weigerung, das würde ich gerne einmal explizit von wem, der sich auskennt, erklärt bekommen. vielleicht glauben wirklich alle beim ams dass wir würschtln alle eh sowieso schwarz arbeiten und deswegen sperren sie uns weg, doch ich komm garantiert später noch ausführlich zum reizthema schwarzarbeit.&lt;br /&gt;
ich höre und erfahre beim bfi viele schicksale. dort: vor jahren. von jungen mädels die einfach nur wurscht verkaufen wollen. andre haben schuh verkauft. ein mann ist beeindruckend, der hat in sein bewerbungsgespräch bei einer nonprofit organisation gleich konstruktive verbesserungsvorschläge eingebaut. natürlich haben sie ihn genommen, obwohl er schon (fast) zu alt war, ich glaub 57 oder so. ich war ja damals noch &apos;jung&apos;. na jedenfalls hat dieser herr genau wie 57 jahre ausgeschaut. ich hoff einfach der arme gsteaml ist jetzt längst in pension.&lt;br /&gt;
der druck ist gemächlich, wirklich. ich weiss zu dem zeitpunkt noch nicht, dass alles noch viel schlimmer kommen kann. wir haben 2 trainerinnen. sie sind nicht zwangsläufig vom fach, eine macht ausdruckstanz. ich verlieb mich ein wenig in die eine. die andre ist aber die wirklich kompetente.&lt;br /&gt;
das erste mal lerne ich das &apos;Freie_Arbeiten&apos; kennen, das wie folgt verläuft:&lt;br /&gt;
wir 17 würschtln werden im raum eingesperrt, quasi festgehalten. compis sind cirka acht da. der rest soll einfach so jobsuchen. zeitungen sind da und das ganze zeug. zeitungen, die ich doch eh alle schon gelesen habe am samstag, wenn sie erscheinen. als eine kleine kambodschanische oder thailändische nicht unhübsche tusse feststellt, dass es mich nervt, wenn sie mehrmals den grossen papierstoss hart auf den tisch klopft, fängt sie an, mich damit zu terrorisieren. was will sie damit erreichen?&lt;br /&gt;
ich sag der einen, der kompetenteren von den trainerinnen, dass ich das in dem zimmer nicht mehr aushalte. wir sind jedoch eh gegen ende des kurses. daher kann sie mit mir den rest des coachings im einzeltraining runterbiegen. sie befasst sich sehr detailliert mit meinem fall, und versucht dinge möglich zu machen, die am arbeitsmarkt eigentlich garnicht möglich sind. dies würde jedoch ein eignes buch füllen. erreicht hab ich de facto am markt mit diesem coaching exakt NICHTS.</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://ist.twoday.net/topics/Motivationslager&quot;&gt;Motivationslager&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 Bin</dc:rights>
    <dc:date>2006-08-18T14:21:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/2546793/">
    <title>Motivationslager_2: Die Berater</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/2546793/</link>
    <description>vielleicht hat der zweite herr, von dem ich einen mündlichen erfahrungsbericht einholen konnte, die anstalt in einer schlechten phase erwischt. fazit war, er MUSSTE die behandlung dort abbrechen und sich im zuge seines darauffolgenden wochenlangen krankenstands für fast ein jahr in psychotherapeutische behandlung begeben. da er es vorzieht, anonym zu bleiben, will ich den spezi hier einfach nur beim vornamen nennen. es ist der hugo.&lt;br /&gt;
der titel, den das spezialhirnwaschprogramm dort hatte, schimpfte sich sowas wie &apos;motivationsbörse mit arbeitspraktikum&apos;. am ende eines schönen sommers wurden 30-40 betroffenen zum sammeltermin hinzitiert. vorhergehende einzelgespräche hat es nicht gegeben, wohl jedoch hatte der hugo zuvor von seiner ams-betreuerin die erklärung dieses waschprogramms mündlich erhalten. dass hugo, ohne eine bezugssperre / bezugsaufhebung nicht um diesen zwangstermin herumkommen konnte, das war IHM klar, das ist wohl allen klar, die in diese situation kommen. es wehrt sich sichtlich auch keiner der armen ausgelieferten würschtln, weil es ist doch in der regel so, dass das scheiß notstandshilfe geld, oder im entsprechungsfall &apos;die arbeitslose&apos; eben nolens volens die existenzgrundlage ist, und die gefährdet man nicht, wenn man wie jeder mensch periodisch zahlungen wie miete, gas strom, telefon, alimente, schulden oder eine gschissane pensionsvorsorge, die man eh nie wieder sieht.&lt;br /&gt;
weiter jedoch im thema. am ende eines lapidaren einführungsvortrages werden die würschtln in gruppen zerteilt. hugo konnte sich eine gruppe aussuchen, und da er mit gruppen eh laufend probleme hat, nahm er sich eine kleine. es war noch nicht ersichtlich, dass die kleine gruppe eine schwerst inkompetente, im deutschen nicht flüssige, trainerin hatte. im nachhinein hat hugo dann aus dritter hand erfahren, dass trainer/innen in derartigen anstalten selber auf freier-dienstvertrag arbeiten, selber also zb keine arbeitslosenabsicherung haben. diese deren verträge sind auf 6 monate befristet. da gehen sich 2 kurse aus. vermittelt der/die trainer-in nicht genug von den würschtln, fliegt der trainer selber raus.&lt;br /&gt;
dementsprechend war der druck.&lt;br /&gt;
wöchentlich hat der hugo ein einzelgespräch bekommen. vier wochen hielt er dies durch, dann klappte er eines schönen vormittags physisch und psychisch zusammen. die trainerin (&apos;die deppate futtn&apos;, wie er klagte) habe ihn gegängelt, sagte er mir später in einer schwachen stund. sie landeten beim supervisor, sandten ihn zum psychosozialen dienst und von dort gleich weiter in die therapie. seither hat der hugo, armer tropf, wegen die gschissanen antidepressiva sicher schon 10-15 kg zugenommen. na jedenfalls konnte hugo mir aber dank seiner vier wochen dort das programm erklären, was sie mit dir vorhaben, die schweine.&lt;br /&gt;
prinzipiell läufts so ab. du bist 8 wochen je 30 wochenstunden (de facto warens dann eh 28 gewesen) mit den andren würschtln zusammengesperrt, mit dem üblichen freien programm, vor den komputer huckn und a hacken suchen. vorteil bei dieser maßnahme (MASSNAHME=man BLIEB ams-patient) war dass man ein praktikum suchen konnte/musste, dass man schnuppertage anbieten konnte. 4 wochen praktikum ist nach den 8 wochen verpflichtet. findst dir selber keins, suchens die schweine für dich. schnuppertage sonst anzubieten verlangt canossagänge aufs ams und riskiert andrenfalls illegalität wegen fehlender anmeldung (arbeitnehmer MUSS schon am 1. tag angemeldet werden).&lt;br /&gt;
was den hugo allem voran deprimierte, waren die parallelberichte der andren würschtln dort, da gabs krasse fälle von zwang-zur-schwarzarbeit, das würde ganze bände füllen. selber mäandert der fette halbert therapierte hugo nun zwischen pensionsansuchen und &apos;arbeitslose&apos;.&lt;br /&gt;
ergänzung: das schlüsselband&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://ist.twoday.net/stories/2558440&quot;&gt;http://ist.twoday.net/stories/2558440&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
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  <item rdf:about="http://ist.twoday.net/stories/2546713/">
    <title>Motivationslager_1: Abzwien</title>
    <link>http://ist.twoday.net/stories/2546713/</link>
    <description>ein zentrum für arbeitslose frauen, zu welchem ich (männl.) keinen zugang habe, eine mieterin im zinshaus wo ich wohne, sehr wohl.&lt;br /&gt;
sie erzählt folgendes &lt;br /&gt;
(um 2004 / 2005 herum muss das gewesen sein):&lt;br /&gt;
das motivationslager, wo die renate, alleinerzieherin, stationiert wurde, war (oder ist noch?) am schöpfwerk beheimatet). die frauen werden dort mit 1000 brutto für (ich glaube es war 40 stunden, erzählte sie) bezahlt, was das netto ausmacht, fragte ich nicht&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.wirtschaftsblatt.at/home/home/service/steuertipps/online_rechner/4656/home/service/steuertipps/online_rechner/4656/index.do&quot;&gt;w-blatt&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.klienten-info.at&quot;&gt;http://www.klienten-info.at&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.rechtsfreund.at/berechnungen.htm&quot;&gt;http://www.rechtsfreund.at/berechnungen.htm&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.bmf.gv.at/service/Anwend/Steuerberech/BruttoNetto&quot;&gt;http://www.bmf.gv.at/service/Anwend/Steuerberech/BruttoNetto&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
renate bekam erzählt, dass das schöpfwerk zuvor noch den stock drüber gehabt hatte. nun ist es nur mehr ebenerdig. in den arbeitsräumen: ein großer unterschachtelter und 2 kleinere, sitzen die garagierten kräfte (=frauen), die also, die nicht gerade auf einsatz sind. renate hat relativ schnell eine stelle zugewiesen bekommen, welche sie auch sehr bald fix übernahm, sie kam also weg vom abzwien. es ist nett, frau bemüht sich. frau bemüht sich, es renate und allen andren dort rechtzumachen, erzählte renate mir. nur, dieses zusammengesperrt sein, und vor allem NIX zu tun zu haben, außer ab und zu eine schulung, das zermürbt und kann gruppenmechanismen entwickeln, welche sich im gegebenen fall, den renate noch peripher von aussen wahrnehmen konnte, gegen die oberste chefin vor ort richteten. denn die tatsache ist, wir sind diesen menschen dort ausgeliefert. und gängeln sie uns oder lassen auf schikanös pseudo-gestrenge weise ihre macht spüren, spüren sie den gegendruck von unten und dieser gegendruck ist unvermeidbar, hat im gegebenen fall aber die solidarität unter den oamen würschtl-frauen (eine derer=renate) gestärkt. in der haut der obersten chefin mochte dann aber keine/r stecken. neben der breitärschigen hetäre hatte frau noch eine psychologin und 2 sehr empathische, geschulte verwaltungskräfte als ansprechpersonen zur verfügung. renate hat mir erzählt, dass sie sich von den frauen dort sehr verstanden gefühlt hat, viele sind alleinerzieherinnen, ein grossteil lebt von nicht mehr als 600 euro im monat. MIT kind. die renate war froh, dort sehr bald rauszukommen. sie hielt aber noch kontakt mit den frauen von dort. faktum war am ende, nach dem jahr beim abz standen von 14-20 kräften, bestenfalls EINE mit einem fixen job da, die andren wurden auf die eine oder andre art wieder rausgehaut und klopften an die tür vom AMS. aber sie hatten eine maßnahme hinter sich: brav und praktisch absolviert. dies war eine ausgliederung, ein externer dienstvertrag - auch mit neuberechnung der BMG=bemessungsgrundlage. diese errechnet sich derzeit aus dem vorigen kalenderjahr, wenn du im 2. halbjahr arbeitslos wirst. aus dem VOR-vorigen, wenn du im 1. Hj. AL wirst.&lt;br /&gt;
ein spezi von mir sagte, nach dieser neuen berechnung sei die BMG ein würfelspiel.</description>
    <dc:creator>Bin</dc:creator>
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